Der Trakt [Rezension]

Autor: Arno Strobel
Titel: Der Trakt
Seitenzahl: 368
ISBN: 978-3596186310
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag

 

 

Zum Inhalt:

»Und wer bist du wirklich?«
Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?

Meine Meinung:

Ich wagte mich gemeinsam mit dem Autor Arno Strobel in den Trakt. Ich fieberte mit Sybille Aurich mit, ich litt mit ihr und erlebte all die unglaublichen und unfassbaren Momente gemeinsam mit ihr. Wie ist das wohl, wenn man nicht man selbst zu sein scheint? Wie ist es wohl, wenn keiner weiß, wer du bist? Wenn auch dein Mann und deine beste Freundin dich plötzlich nicht mehr erkennen? Wie ist es wohl, wenn dein Sohn plötzlich nicht mehr zu existieren scheint? Wie ist es wohl, wenn dein ganzes Leben eine Lüge ist? Lesen! Dann wisst ihr es. Lasst euch von Arno Strobel mit auf diese unglaubliche Reise nehmen. Wirklich empfehlenswert.

SaCre

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