Der Junge, der Träume schenkte [Rezension]

25 Mrz

Autor: Luca Di Fulvio
Titel: Der Junge, der Träume schenkte
Seitenzahl: 783
ISBN: 978-3404160617
Verlag: Bastei Lübbe

 

 

Zum Inhalt:

Cetta flieht aus Ihrem Elternhaus in Italien – sie will nach Amerika mit ihrem kleinen Sohn Natale. In Amerika angekommen wird aus Natale Christmas, da jemand Cetta falsch versteht, als sie den Namen angibt. Im New York der frühen 1900er-Jahre herrschen Gewalt und Armut. Nur die stärksten überleben – so wie hoffentlich auch Cetta und Christmas. Beide geben niemals auf und kämpfen für ihre Träume und ihr Glück.

Meine Meinung:

Zunächst war ich fast ein wenig geschockt über die doch häufig vorkommenden Sex- und Gewaltszenen – der Titel des Buches und das Cover haben mich doch etwas anderes erwarten lassen. Ganz allmählich wurde mir dann aber bewusst, dass das New York der heutigen Zeit nichts mit dem von damals zu tun hat. Und das diese Zeit, in der das Buch spielt, generell eine völlig andere war, als die heutige.

Im ersten Moment erschloss sich mir auch nicht, warum dieser Titel als deutscher gewählt wurde. Doch dann kam ich für mich zu dem Schluss, dass er mehrfach Sinn macht: in Bezug auf Ruth und das Radio und generell in Bezug auf Christmas Wesen.

Ein tiefgründiger, aber auch humorvoller und teilweise erschreckender Lesespaß.

SaFi

Kommentare? Immer her damit! :-)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: