Der Knochenbrecher [Rezension]

15 Aug

Autor: Chris Carter
Titel: Der Knochenbrecher
Seitenzahl: 416
ISBN: 978-3548284217
Verlag: Ullstein Taschenbuch

 

 

Zum Inhalt:

Die Stadt der Engel wird mal wieder von einem Serienkiller heimgesucht. Der dritte große Fall für die beiden Detectives des Morddezernat I in L.A. – Robert Hunter und Carlos Garcia. Diverse Frauen werden tot und mit zugenähten Körperöffnungen gefunden, nachdem sie entführt worden sind. Aber das ist noch längst nicht alles. Eine Jagd beginnt, von der keiner weiß, wo sie enden wird.

Meine Meinung:

Der Stil von Chris Carter ist mal wieder sehr überzeugend. Die Kapitel sind kurz und knapp gehalten und enden zum Großteil (wie üblich) mit einer überraschende Entdeckung/Wende. Dieser Faden wird dann aber später wieder aufgenommen – sodass ich keinerlei Probleme hatte, der Story zu folgen. Fährten wurden auch wieder mehr als geschickt gelegt, doch die Auflösung hat mich fast umgehauen. Die diversen Mordszenarien sind wieder mal sehr ausgeklügelt. des Öfteren habe ich kurz den Atem anhalten müssen.

Für mich der beste der Reihe. Eigentlich würde ich gerne 6 Sterne vergeben (Teil 1 hat 5 Sterne bekommen und Teil 2 vier). Das liegt unter anderem an den angesprochenen Mordszenarien, die für mich noch perfider waren, als die in den vorherigen Bänden. Zum anderen liegt es daran, dass endlich auch mal Garcia so etwas wie eine kleine Sternstunde erleben darf.

Ich hoffe auf Teil einen weiteren Teil der Serie – Chris Carter hat’s einfach drauf. 🙂

SaFi

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