Schiffbruch mit Tiger [Rezension]

28 Nov

Autor: Yann Martel
Titel: Schiffbruch mit Tiger / Life of Pi
Seitenzahl: 381
ISBN: 978-3-596-19698-2
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag

 

 

 

Zum Inhalt:

Schiffbruch mit Tiger? Diese Geschichte würden Sie nicht glauben? Kein Wunder. Fantastisch. Verwegen. Atemberaubend. Wahnsinnig komisch. Eine Geschichte, die Sie an Gott glauben lässt. Pi Patel, der Sohn eines indischen Zoobesitzers und praktizierender Hindu, Christ und Muslim erleidet mit einer Hyäne, einem Orang-Utan, einem verletzten Zebra und einem 450 Pfund schweren bengalischen Tiger namens Richard Parker Schiffbruch. Bald hat der Tiger alle erledigt – alle, außer Pi. Alleine treiben sie in einem Rettungsboot auf dem Ozean. Eine wundersame, abenteuerliche Odyssee beginnt.

Meine Meinung:

Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, aber erstens kommt es meistens anders und zweitens als man denkt.

Ich habe den ersten Teil „Toronto und Pondicherry“ mit Mühe und Not zu Ende gelesen. Am meisten enttäuscht bin ich darüber, dass von der eigentlichen Geschichte – der Reise – auf den etwas mehr als hundert Seiten so gut wie nichts zu lesen ist. Mir kam der erste Teil wie ein zu sehr in die Länge gezogener Prolog vor.

Eigentlich möchte ich gerne wissen, was auf der Reise geschieht, wenn diese dann endlich Hauptbestandteil des Buches wird. Aber irgendwie hat der erste Teil meine Leselust doch arg sinken lassen.

Ich werde das Buch wohl erst mal zur Seite legen. Vielleicht packt mich das Reisefieber ja zu einem späteren Zeitpunkt nochmal.

SaFi

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