Wenn Rezensionsexemplare verkauft werden… Teil 3

27 Dez

Wir Bookwives sind den Verlagen, mit denen in der kurzen Zeit, die es unseren Blog nun gibt, eine enge und gute Zusammenarbeit entstanden ist, sehr dankbar – natürlich auch für die Rezensionsexemplare, die sie uns zur Verfügung stellen. Wir schätzen dieses Vertrauen der Verlage sehr und tun unser Bestes, dem gerecht zu werden.

Daher ärgert es uns umso mehr, wenn wir (mal wieder) hören/lesen, dass Rezensions-/Leseexemplare verkauft werden. Bei manchen ist ja nicht mal sichtbar, dass es sich um eben diese handelt. Andere wiederum sind ganz deutlich gekennzeichnet – wie im aktuellen Beispiel.

Auf der Seite einer großen Online-Verkaufsplattform wird zurzeit ein Buch angeboten, welches auf dem Cover ganz deutlich gekennzeichnet ist:

„Ihr persönliches Leseexemplar
Unkorrigierte, unverkäufliche Fassung“

Und dazu dann auch noch zu einem Preis, der über der Hälfte des Original-Preises liegt.

Ich habe mich dann dazu entschlossen, den Verkäufer zu kontaktieren. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und ich möchte euch diese nicht vorenthalten:

„Leseexemplare dürfen verkauft werden!!!! Zumal es sich um ein gebrauchtes Ememplar handelt!!!!“

Ich verstehe einfach nicht, was daran so schwer zu verstehen ist. Unverkäuflich. Schluss, Ende, Aus. Interpretationsspielraum sehe ich da nicht.

Meine Nachricht an den Verkäufer inkl. dieser netten Antwort habe ich dann auch an die Plattform und den entsprechenden Verlag geschickt.

SaFi

 

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