George R. R. Martin Event in Dortmund

4 Jun

Am 29. Mai fand in der Mayerschen Buchhandlung Dortmund wieder ein schönes Event statt: ein Abend zum Thema „George R. R. Martin“.
In einem Vorbericht haben wir dieses Event angekündigt >>klick<<, in einem weiteren über die Bücher und die Serie berichtet >>klick<<.

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Nun saßen wir mit ca. 150 anderen gespannten Zuhörern im Veranstaltungsbereich der Buchhandlung. Literaturkritiker Denis Scheck moderierte das Event, bei dem auch der Literaturagent und Martin-Vertrauter Werner Fuchs sowie der Schauspieler Tom Wlaschiha (spielte in der 2. Staffel den „Mann ohne Gesicht“) rund um den Autor und die Dreharbeiten erzählen sollten.
Die Lobeshymnen schienen sich von Anfang an zu bestätigen: schon bei der Eröffnung durch Denis Scheck mussten wir alle schmunzeln.

Denis Scheck, der die Sendung „Druckfrisch“ auf ARD moderiert, erzählte zu Beginn, was uns an diesem Abend erwarten würde. Der Abend sollte keine Zusammenfassung der komplexen Geschichte werden.
Mit Wortwitz sprach der Literaturkritiker über die Bedeutung des Genres Fantasy in Deutschland, welches hierzulande nicht nur Freunde hat, aber durchaus den „Reiz des Kompensatorischen“ ausübt. Außerdem sprach er sich gegen Science Fiction & Fantasy Ghettos in Buchhandlungen aus. Vielmehr sollten die Bücher nach wahren Begebenheiten und Rest unterteilt werden. *zwinker*

Dann die Frage an Herrn Fuchs: wie er George R. R. Martin kennen gelernt hat. Ende der 60er war er Agent bei der Firma „Utoprop“ (schon über den Namen und die Ausschmückung dessen mussten die Zuschauer schmunzeln). Man hatte sich zum Ziel gesetzt, das Genre Science Fiction zu verbessern. Anfang der 70er Jahre lernte er so Martin kennen.
Warum Martin die gleichen Mittel-Initialien wie Tolkien hat? Das sollte wohl eine „erinnerungstechnische Hilfe“ sein.

Nun die Frage an Schauspieler Tom Wlaschiha, wie er zu „Game of Thrones“ kam?
Er hatte sich kurze Zeit vorher einen englischen Agenten gesucht. Dieser schickte ihm irgendwann einen Drehbuch-Auszug mit der Aufforderung zu einem E-Casting. Das bedeutet, dass der Schauspieler den Drehbuchauszug spielt und dabei gefilmt wird (zuhause). Diesen Film schickt er dann dem Agenten bzw. der Produktionsfirma. Und getreu dem Motto „don’t call us, we’ll call you“ kam tatsächlich irgendwann der Anruf.
Die Bücher hatte Wlaschiha, der sich selber nicht unbedingt als Fantasy-Fan bezeichnet, nicht gelesen. Und so musste er erst einmal im Internet recherchieren, um was es sich bei seinem neuen Job eigentlich handelt. Zu dieser Zeit lief in den USA gerade die 1. Staffel.

Werner Fuchs erzählte, dass er und Martin – der damals ein aufstrebender Autor in den Staaten war – anfangs nur per Brief Kontakt hatten. Doch nach und nach bauten die beiden eine immer persönlichere Beziehung zu einander auf.
Das erste Buch Martins wurde in Deutschland 1978 von Droemer-Knaur heraus gebracht. Dieser Verlag hatte zur damaligen Zeit den mit Abstand kürzesten Vorlauf, sodass man sich dafür entschied.
Der Autor ist ein Fan von Rock-Musik. Dass Musik ihm wichtig ist, merkt man auch an seinen Buchtiteln („Song of ice and fire“, „A song for Lya“, „Songs for stars and shadows“).
Er wohnt in Santa Fe und ist, trotz seines Ruhmes, mit beiden Füßen auf dem Boden geblieben. Er ist authentisch, seinen alten Idealen treu geblieben und ein Mann des Volkes. Sein Auto beispielsweise ist ein alter Mazda, mit dem Nummernschild „GRRM“.
Ein großes Hobby: er sammelt Ritterfiguren und -burgen, die er alle in Vitrinen ordentlich präsentiert. Er hat ca. 12.000 dieser Figuren!

Scheck: "Einen 60-jährigen mit Plastik-Ritterfiguren finde ich unheimlich."

Scheck: „Einen 60-jährigen mit Plastik-Ritterfiguren finde ich unheimlich.“

Im Jahr 2000 besuchte Martin Werner Fuchs in Deutschland. Nach den Pflichtterminen auf der Buchmesse stand Sightseeing auf dem Programm. Das hieß in diesem Fall: sämtliche Burgen und Steinruinen Deutschlands wurden besichtigt.
Denis Scheck bezeichnet das Interesse für das Mittelalter und dem, was dazu gehört, als „Karl May Phänomen„: man interessiert sich für das, was man nicht vor der Haustür hat.

Fuchs: "Der Ami per se kann sich des Kitsches nicht entziehen."

Fuchs: „Der Ami per se kann sich des Kitsches nicht entziehen.“

Doch was zeichnet George R. R. Martin literarisch aus?
In seinen Werken tauchen immer wieder „beautiful looser“ auf. So würde er sich am ehesten mit Tyrion Lennister identifizieren, denn er sei schon ein bißchen wie er selbst. Denis Scheck bezeichnete  es als die „Entwicklung vom passiven Helden hin zur aktiven Prosa mit Wucht“.
Martin ist sehr politisch, ein Obama-Mann. Außerdem liest er sehr viel. Das mag wohl auch eine Erklärung dafür sein, dass er „so langsam“ schreibt. Darüber müssen auch die drei Herren auf der Bühne lachen.
Überhaupt ist die Stimmung sehr locker. Die Männer wirken wie ein eingespieltes Team, werfen sich gegenseitig die Bälle zu und wissen mit ihren Geschichten und Anekdoten das Publikum zu unterhalten und zu begeistern.

Fuchs: "Wenn Martin sich jetzt zur Ruhe setzt, wird er geteert und gefedert, ist doch klar."

Fuchs: „Wenn Martin sich jetzt zur Ruhe setzt, wird er geteert und gefedert, ist doch klar.“

Nun sprach Tom Wlaschiha über die Dreharbeiten. Die zweite Staffel von „Game of Thrones“ hatte ein Budget von 80 Millionen USD. Eine Tatort-Staffel hat 1,5 Millionen Euro, zum Vergleich.

Obwohl es eine amerikanische Produktion ist, fanden die Dreharbeiten zur Serie überwiegend um Belfast herum statt. In Kroatien und Island wurde auch gedreht. Die Hauptdrehzeit ist von August bis Dezember.
In Europa, so haben wir nun gelernt, wird man als Schauspieler einmal bezahlt. In den USA erhalten die Schauspieler auch später noch, wenn die Produktion in andere Länder verkauft wird, Geld.
Allerdings haben die Amerikaner es geschafft, die Serienkultur weiterzuentwickeln. Sie kreieren Cliffhanger am Ende der Folge und schaffen folgenübergreifende Charaktere und Handlungsstränge (ein weiteres Beispiel hierfür wäre „Homeland“ mit Claire Danes).
Und dann kam das, auf was viele lange gewartet haben: Tom Wlaschiha verwandelte sich in „Jaqen“, den Mann ohne Gesicht, und las aus dem 4. Buch vor. Die Szene startete mit der Begegnung zwischen Arya und Jaqen. Er hat ihr 3 Tode geschenkt, und sie hat bereits 2 davon aufgebraucht.
Der Schauspieler liest lange vor. Falsch: er trägt vor. Man hat das Gefühl, er ist mittendrin in seiner Rolle. Und man glaubt ihm jedes einzelne Wort, das er vorträgt. In seiner Rolle, in der er einen geheimnisvollen Kriminellen spielt, musste er überwiegend von sich in der dritten Person sprechen. „Der Mann hört. Der Mann sieht. Der Mann weiß.“
Tom Wlaschiha hat mittlerweile Band 1 und 2 gelesen, ist am 3. Teil dran. Leider hat er George R. R. Martin nie persönlich am Set getroffen, obwohl dieser sich ab und zu dort aufhält.

Die wichtigste Frage des Abends von Denis Scheck an Werner Fuchs: „Wann kriegen wir den Rest vom Stoff?
Zurzeit hat er ca. 1/3 des 6. Buches fertig, sodass die Fortsetzung der Geschichte bei uns (als Band 12 & 13) vielleicht im Jahr 2015 veröffentlicht werden könnte. Martin ist ein Perfektionist, und so überarbeitet er sein Werk ständig. Aber nicht nur die Fans, auch HBO sitzt ihm im Nacken. Die möchten die Geschichte auf jeden Fall bis zum Ende verfilmen. Ob Martin ein Ende im Kopf hat? Von Werner Fuchs kommt ein klares JA!
Die Entwicklung der Personen und das Ende sind auch mit den Produzenten besprochen, sodass auch ein anderes Autorenteam die Geschichte zu Ende schreiben könnte, sollte dem Autor, der nicht mehr der Jüngste ist, etwas passieren. Außerdem erhält er Unterstützung beim Schreiben im Freundeskreis. Die Handlungsstränge und Personen sind so komplex, dass es für einen alleine kaum möglich ist, alles alleine zu überblicken.

Und dann ist der Abend auch schon fast zu Ende. Jeder hatte noch die Chance, ein paar persönliche Worte mit den Herren zu wechseln, und sich Autogramme zu holen.

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Es war sehr kurzweilig und interessant, so viel über den Autor dieses Epos zu erfahren; zu hören, wie er tickt; zu erfahren, wie die Dreharbeiten liefen.
An dieser Stelle ein großes DANKE an das Team der Mayerschen Dortmund, die uns eingeladen haben, und an den Blanvalet Verlag, der uns mit Pressematerial versorgt hat.

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Wir haben es im Vorbericht angekündigt: wir haben noch ein kleines Gewinnspiel für euch. 🙂
Ihr seid Fans der Serie, quasi addicted to „Game of Thrones“? Dann freut euch: Der Panini Verlag hat uns das tolle Buch „Game of Thrones: Hinter den Kulissen“ zur Verfügung gestellt. Ich muss sagen, am liebsten würde ich es selber behalten. 🙂

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Was ihr dafür tun müsst? Verratet uns, welcher Charakter in der Serie euch am besten oder gar nicht gefällt und warum? Bitte vor die Antwort „Serie“ schreiben.

Ihr habt die Serie noch nicht gesehen, aber möchtet gerne das erste Buch lesen oder die Reihe weiterlesen? Verratet uns: welche Rolle hättet ihr im Mittelalter gespielt? Wärt ihr ein Knecht gewesen, der Hofnarr oder gar die Königin? Und warum? Der Gewinner erhält 1 Wunschband der bisher erschienenen Teile 1 bis 10 – ganz egal, welches. Bitte vor die Antwort „Buch“ schreiben.

Die Verlosung läuft bis zum 10. Juni 23.59 Uhr. Mitmachen dürfen alle über 18 Jahre aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Ihr könnt in beide Lostöpfe hüpfen, aber nur einmal gewinnen.

SaCre

17 Antworten to “George R. R. Martin Event in Dortmund”

  1. Michael 4. Juni 2013 um 08:42 #

    Serie: Arya Stark. Das Mädel ist unkonventionell und hat es faustdick hinter den Ohren. Ihre Entwicklung in den zehn Bänden ist… sehr überraschend und es würde mich nicht wundern, wenn ihre Rolle zum Ende hin stetig größer würde.

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    • bookwives 5. Juni 2013 um 09:42 #

      Hallo Michael,
      Arya ist in der Tat ein sehr interessanter Charakter. Ich bin auch auf ihre weitere Entwicklung gespannt. 🙂
      SaCre

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  2. elane 4. Juni 2013 um 11:48 #

    SERIE

    Wow, es scheint ein spannender Abend gewesen zu sein. Schade, dass es so weit weg war … :-/
    Aber umso schöner, dass Ihr einen so schönen Bericht darüber verfasst habt und mich so ein wenig daran teilhaben lasst. Danke! 🙂

    Bei Eurem „Schmankerl“ will ich natürlich auch gerne mitmachen und da ich alle Bücher sowohl auf Englsich als auch auf Deutsch schon zuhause und gelesen habe, möchte ich mein Glück bei dem Buch “Game of Thrones: Hinter den Kulissen” versuchen. Die Serie finde ich gut gemacht und würde deshalb gerne mehr dazu erfahren.

    Allerdings ist es sehr schwer, hierfür einen Charakter herauszusuchen. Michaels Wahl kann ich gut verstehen, denn ich vermute auch schon lange, dass Arya eine stetig größere Rolle spielen wird. Aber ich will einen anderen Charakter herausnehmen, und zwar TYRION LANNISTER (bitte verzeiht mir die alte englische Schreibweise, mit der neuen bin ich noch nicht so Freund). Er ist schon in den Büchern einer der großartigsten Charaktere und auch in der Serie ist er klasse gespielt. Ich mag seine Durchtriebenheit, dabei hat er aber dennoch ein gewisses Ehrgefühl, auch wenn er das gerne dehnt, wenn es ihm in den Kram passt. Seine Kapitel sind meist amüsant durch seine Schlagfertigkeit und was mir auch gefällt ist, dass er gerne und viel Bücher liest 😉 Bei weitem nicht alles, was er im Laufe der Geschichte so macht, finde ich richtig und sympathisch, aber insgesamt ist er einer der interessantesten Charaktere, finde ich.

    Viele Grüße! 🙂

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    • bookwives 5. Juni 2013 um 09:41 #

      Hallo elane!
      Danke für die ausführliche Antwort. 🙂 Interessante Ansicht. 😉
      Gruß
      SaCre

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  3. Illaris 5. Juni 2013 um 09:36 #

    Serie. ACHTUNG SPOILER

    Theon Greyjoy ist mein Lieblingscharakter, weil er eine extreme Entwicklung vollzieht – vom Mündel, das bei Eddard Stark quasi als Gefangener aufgezogen wird und im Grunde mehr Stark als Greyjoy ist, bis hin zum Verräter, der Winterfell erobert und für den Tod von vielen Menschen verantwortlich ist und schlussendlich selbst im Kerker endet und von Ramsay Bolton misshandelt wird. Hier reflektiert er nun seine Taten und ich habe den Eindruck, dass er für Winterfell und die Starks noch irgendwann in die Bresche springen wird, weil ihm seine eigene Heimat und seinen eigene Familie fremd sind. Diese Veränderungen finde ich toll, zuerst frech und unbekümmert, dann doch nachdenklich und sich seiner Schuld bewusst. Auf jeden Fall bin ich gespannt, was Martin noch mit Theon vorhat.

    Der Charakter, der mir am unsympathischsten ist, ist Joffrey Baratheon, vermeintlicher Sohn von König Robert Baratheon und Cersei Lannister, der nach dem Tod Roberts König wird und Eddard köpfen lässt. Bei mir ist Joffrey unten durch, weil er ein richtiges Ekel ist, vollkommen unmenschlich handelt und extrem verwöhnt und überheblich ist.

    Schöne Grüße,
    Illaris

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  4. Steffi E. 7. Juni 2013 um 13:37 #

    Serie:
    Ich kann das leider nicht auf eine Person beschränken. Zum einen Arya weil sie trotz ihres jungen Alters schon so erwachsen wirkt und einfach sehr tough ist und ich denke das sie eine besondere Schlüsselperson ist.
    Zum anderen (natürlich) Daenerys! Sie ist nicht nur eine starke unabhängige Persönlichkeit sondern sie ist auch gerade nach der Heirat von Khal eine absolute Powerfrau die sich nicht einfach unterkriegen lässt und zu dem steht was sie sagt!

    Liebe Grüsse
    Steffi

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    • bookwives 7. Juni 2013 um 14:28 #

      Hallo Steffi,
      vielen Dank für deinen Kommentar! 🙂
      Ich persönlich finde Daenerys auch beeindruckend. Aber ich habe erst die ersten 6 Folgen geschaut. Von daher bin ich sehr auf die weitere Entwicklung gespannt.

      Grüßly
      SaCre

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  5. Textverliebt. 7. Juni 2013 um 16:00 #

    Buch (Band 1). Da ich bereits die Serie kenne und liebe und die Reihe als Buch schon immer beginnen wollte, probiere ich einfach mal mein Glück. Ich wäre wahrscheinlich keine der genannten Figuren, sondern so etwas wie eine Haushälterin, die im Hintergrund die Fäden zieht und darauf achtet, dass einfach alles läuft. Ich liebe es zu organisieren, auch wenn es bei anderen irgendwie besser klappt als bei mir selbst.

    Müsste ich eine von den drei genannten Persönlichkeiten auswählen, dann wäre ich wohl die Königin. Warum? Einfach, weil ich so gerne bestimme. *gnihihi* Außerdem war das Leben der Könige und Königinnen wohl im Gegensatz zum Leben des Gesindes weitaus komfortabler, wenn auch nicht mit dem heutigen Leben zu vergleichen.

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    • bookwives 7. Juni 2013 um 20:58 #

      Also „desperate housewife“? 🙂 Kleiner Scherz.
      Danke für die Antwort. Du stehst dann jetzt auf der Liste für die Buchverlosung.

      LG
      SaCre

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      • Textverliebt. 8. Juni 2013 um 08:20 #

        So verzweifelt, wie man halt ist, wenn man sich mit unzähligen Leuten rumschlagen muss, die vor der Tür nicht die Schuhe ausziehen. 😀 Zumindest hätte ich damals keine Fenster putzen müssen! 😀

        LG Katha

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  6. Stormborn 8. Juni 2013 um 00:03 #

    Serie. Meine Lieblingsfigur ist eindeutig Daenerys Targaryen. Warum? Weil mir ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte die stärkste Gänsehaut beschert hat, die man beim Lesen eines Buches oder Ansehen einer Serie nur haben kann. Unbezahlbar.

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  7. Buchheldin 13. Juni 2013 um 17:03 #

    Manchmal hat man das Gefühl, dass man bestimmte Bücher einfach mal lesen muss. 😉

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