[Blogtour] Blogger-Gewinnspiel zu „Es wird keine Helden geben“

10 Jan

Banner - Es wird keine Helden geben

In den letzten Tagen konntet ihr hier bei uns (und bei vielen anderen Bloggern) zu dem Debütroman „Es wird keine Helden geben“ von Anna Seidl eine Rezension und einen Beitrag zu der entsprechenden Blogtour lesen.

Heute haben wir als krönenden Abschluss der Blogtour noch ein Gewinnspiel für euch. 🙂 Mit der freundlichen Unterstützung des Oetinger Verlages und Katja Koesterke von Ka-Sa’s Buchfinder dürfen wir und 99 weitere Blogs „Es wird keine Helden geben“ verlosen. Bei uns gibt es 10 Exemplare zu gewinnen. 😀

Was ihr tun müsst, um in den Lostopf zu hüpfen?

Ganz einfach:
Hinterlasst unter diesem Beitrag einen Kommentar mit allem, was euch zum Buchtitel „Es wird keine Helden geben“ und/oder dem Thema „Amokläufe an Schulen“ durch den Kopf geht und füllt bitte zusätzlich auch unbedingt das unten eingefügte Formular aus. (Nur wer beides macht kommt in den Lostopf.)

Teilnahmeschluss ist der 17.01.2014 – 23:59 Uhr. Die Auslosung der 10 Gewinner erfolgt durch Katja Koesterke. Jeder Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt und auf unserem Blog bekannt gegeben.

Teilnahmebedingungen für das Blogger-Gewinnspiel zu „Es wird keine Helden geben

Wir wünschen euch viel Glück!

Eure Bookwives – Sabrina & Sabrina ♥

P.S.: Ihr könnt bei allen teilnehmenden Blogs mitmachen, aber nur einmal gewinnen. (Wenn ihr bei mehreren Blogs mitmacht, steigt natürlich eure Chance, am Ende zu den Gewinnern zu gehören. ;))

23 Antworten to “[Blogtour] Blogger-Gewinnspiel zu „Es wird keine Helden geben“”

  1. maria prommnitz 10. Januar 2014 um 01:24 #

    Also wenn ich das Wort Amoklauf lese oder höre geht mir als erstes immer gleich ein schreckliches Chaos und verletzte oder noch schlimmer Tote Menschen durch den Kopf. Einfach eine unbeschreibliche Sache, wenn man der erleben Muss. Unbegreiflich wie jemand zu so etwas fähig sein kann.

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  2. Daniela 10. Januar 2014 um 15:13 #

    Als das erste Mal Amokläufe in Deutschland ein Thema wurden, ging ich gerade in die 12. Klasse und wir hatten im Pädagogik-Leistungskurs – wie passend – gerade das Thema Jugendkriminalität. Schon da war es erschütternd, dass es jede Schule treffen kann… Aber viel bewegender sind die Fragen nach Täter und Opfer. Heute wie damals. Was bewegt (meist) Schüler dazu, (in dieser Welt) auszurasten und um sich zu schießen? Es werden mehr Faktoren sein als die Politik gerne dann immer diskutiert (Waffen/Computerspiele)… Wie geht eine Schule mit so einem Fall danach um? Kann man noch glücklich zur Schule gehen? Kann man überhaupt noch glücklich sein?
    Ich habe nur einen Blick in die Leseprobe von „Es wird keine Helden geben“ geworfen und würde am liebsten direkt weiter lesen wollen! So packend und bewegend ist die Geschichte und ich freue mich für die junge Autorin, dass sie eine so aufwühlende und offensichtlich großartige Geschichte geschrieben und veröffentlicht hat, der den Nerv dieser Zeit zu treffen scheint… Über einen Gewinn würde ich mich sehr freuen. Mit lieben Grüßen aus einer Immer-Lesewetter-Stadt! 🙂

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  3. Nadine G. 10. Januar 2014 um 19:25 #

    Eine wirklich spannende Aktion und ein noch spannenderes Buch und Thema. Ich bin durch eure Rezension schon unheimlich neugierig geworden.
    Mich wühlen Amokläufe jedes Mal auf, wenn man davon hört. Ich habe schon viele Dokumentationen, insbesondere auch zu Hintergründen der Amokläufe in den USA gesehen und mich berühren jedes Mal die Taten, die Motive des Täters/der Täter und auch die Schicksale der Schüler, die dabei ums Leben kommen oder so etwas miterleben müssen :-S
    Bei dem Buch würde ich absolut Gänsehaut erwarten. Die bekomme ich schon beim Nachdenken über das Thema.

    Lieben Gruß und euch einen schönen Start in ein entspanntes Wochenende!

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  4. Nina 10. Januar 2014 um 20:05 #

    Hallo 🙂

    Ich habe mich auch schon mit dem Buch beschäftigt und das Thema wird ja jährlich in den Medien aufgeführt – egal, ob es aktuell ist oder aber ob es sich um einen Jahrestag handelt. Viele Medien berichten auf unterschiedliche Weise und man lernt die verschieden Sichtweisen der Beteiligten kennen. Mitte ist noch der Amoklauf in Erfurt ein Begriff, weswegen ich auch wirklich brennend daran interessiert bin, wie die Autorin das Thema behandelt hat und umgesetzt hat. Es sind nun mal einige Tabus mit der Zeit aufgetaucht, die es zu umschiffen gilt.
    Ich hoffe, ich bekomme bei dir die Chance 🙂

    Liebe Grüsse Nina

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  5. sjule 10. Januar 2014 um 20:21 #

    Bei amokläufen frag ich mich immer wieder, wie so was passieren kann. Was geht in dem Kopf des amokläufers vor und wie kann man, wie die Amerikaner trotzdem noch so versessen auf die Waffen sein. Ich verstehe es einfach nicht, wie man so nen Hype um Waffen machen kann und sogar Kinder schon tödliche Gewehre in die Hand kriegen. Dort passieren die meisten Amokläufe. Klar in Deutschlands gabs auch welche, aber die häufen sich nicht wie in Amerika.

    Das sind meine ersten Gedanken zum Thema Amoklauf.

    LG Julia

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  6. Cristina 11. Januar 2014 um 01:33 #

    Hey,
    auch ich gebe mal meinen Senf dazu. Bei Amokläufen frage ich mich jedes, wieso sie passieren und wieso so oft ? Vor allem in den USA ist Waffengesetz sehr umstritten, da diese leicht zu bekommen sind. Einfach verantwortungslos meiner Meinung nach. Das schlimme ist ja, dass sich Menschen dort immer noch wundern, wieso so oft Amokläufe passieren. Ich würde an erster Stelle dieses Gesetz ändern. Und natürlich muss man auch am Schulsystem etwas ändern. Die Täter sind doch meist unbeliebte Schüler, die dem Druck nicht gewachsen sind, sei es schulisch oder psychisch. Lehrer müssen aktiver werden, auf Schüler eingehen und Konflikte zwischen Schülern lösen und nicht nur ihren Lernplan im Auge behandeln. Den Lehrer sind nicht nur da um zu lehren, sondern auch zu erziehen. Sie begleiten Kinder jahrelang bis ins Jugend oder Erwachsenenalter (18).

    LG Cristina

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  7. Kim 11. Januar 2014 um 12:08 #

    Amoklauf ist sowieso immer ein schlimmes Thema und es hat mich in der Schule immer zum nachdenken angeregt, wie jemand zu sowas fähig seien kann? Sehr schlimm hab ich den Amoklauf vor einem Jahr erfunden, wo in einer Grundschule in Amerika einer stattgefunden hat. Ich meine… in einer Grundschule?! Diese Bilder davon, wie die kleinen Kinder mit Augen zu und in einer Kette an dem Tatort vorbeilaufen mussten. Amoklauf ist was ganz schlimmes und ich finde das ist auch längst ein Grund, dass Waffengesetz in Amerika zu verbessern!

    LG Kim

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  8. Cuddister 11. Januar 2014 um 12:10 #

    Das Schlimme dabei ist,dass es jederzeit und überall und vollkommen unerwartet passieren kann. Man hört in den Medien erst immer hinterher „Ja stimmt, es war nur noch eine Frage der Zeit, bis XY ausrastet..“ Das Umfeld aller Menschen sollte einfach sensibler werden und auf die Leute eingehen, bevor es zur Eskalation kommen kann… Als angehende Lehrerin mache ich mir da natürlich oft Gedanken.

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  9. Nadine 11. Januar 2014 um 13:41 #

    Das erste das mir zum Thema Amoklauf an Schulen einfällt, ist, dass unser Schuleiter an jeder Klassenzimmertür einen Türspion hat einbauen lassen. Diese Sicherheitsmaßnahme ist zwar gut gemeint. aber ich bezweifle, dass das im Ernstfall viel helfen wird, weil die Spione (wenn sie noch nicht kaputt sind) von den Schülern meistens ignoriert werden.

    Ich als Schülerin habe eigentlich keine Angst vor einem Amoklauf, weil ich mir denke, dass man dann wirklich vor allem und jedem Angst haben könnte.

    Mich würde interessieren, wie in dem Buch mit dem Thema umgegangen wird.

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  10. Liesa T. 11. Januar 2014 um 14:59 #

    Hallo,
    ich finde es toll, dass ihr diese Blogaktion mit so vielen Blogs gestartet habt. So steigert es die Chance eines dieser interessanten und berührenden Bücher zu gewinnen. Ich hoffe selbst eines zu gewinnen, da ich angehende Lehrerin bin und wohl tagtäglich mit diesem Thema konfrontiert werde. Ich hoffe aber, dass es nie soweit kommen wird. Zum Thema fällt mir jedoch ein, dass es immer dann in den Mittelpunkt der Medien kommt, wenn wieder etwas passiert ist. Das finde ich persönlich nicht ausreichend.
    LG, Liesa

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  11. Humpi 11. Januar 2014 um 15:22 #

    Hallihallo! 🙂

    Erst einmal ein großes Lob für eine so große und tolle Aktion!
    Das Thema des Buches, einen Amoklauf, finde ich sehr gut, da es wichtig ist, sich mit solchen heiklen Themen auseinanderzusetzen, um sie vielleicht in Zukunft besser verhindern zu können!
    In meiner ehemaligen Schule wurde mit dem Einbau einer neuen „Schulklingel“ auch ein eigener Alarm für den Ernstfall eines Amoklaufs installiert. Dieser ertönt dann nur in den Klassen und nicht auf den Gängen und fordert alle Schüler/innen auf, sich im Klassenzimmer zu verbarrikadieren und die Tische auf die Seite zu legen, um sich dahinter verschanzen zu können. Ich finde die Installation eines solchen Alarms ist eine gute Sache, doch sollte sich der Amokläufer schon in einem Klassenraum aufhalten, wüsste er natürlich, dass bereits alle gewarnt sind und könnte in Panik verfallen und eventuell völlig ausrasten… Ein sehr frühes Anschalten des Alarms wäre also sehr wichtig!

    Besonders da ich selbst auf Lehramt studiere, interessiert mich dieses Thema!

    Liebe Grüße! 🙂
    Anika

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  12. Michaela 11. Januar 2014 um 20:50 #

    Ein Gedanke schießt mir immer in den Kopf, wenn es um Amokläufe geht: wie soll man danach weitermachen? Wie soll man einfach weiterleben, weiter in dieselbe Schule gehen, wenn man so etwas erleben musste? Wie kann man darüberhinweg kommen, dass Freunde, Mitschüler oder Lehrer so grundlos sterben mussten und danach soll man einfach so weitermachen wie zuvor, als wäre nichts gewesen! Für mich eine absolute Horrorvorstellung

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  13. irveliest 12. Januar 2014 um 20:07 #

    Klingt wirklich nach Lektüre mit Tiefgang….ganz aktuell, heutzutage immer wieder. Es wäre sehr schön, wenn Schullektüre daraus würde, zumal die Autorin ja altersmäßig am Puls der Zeit ist 🙂
    Ein Amoklauf passiert nicht einfach so….Der Täter entwickelt sich lange Zeit darauf hin und meist ist das Umfeld nicht unschuldig daran…. Mir fällt da ganz spontan Mobbing ein, unfaire Behandlung seitens der Lehrer, wenig Liebe und eine hohe Erwartungshaltung der Eltern etc…..
    Ich würde mich über einen Gewinn sehr freuen!!

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  14. FlipFlopLady007 14. Januar 2014 um 19:26 #

    Wenn ich das Wort Amoklauf höre, gehen mir die schrecklichen Bilder aus dem Fernsehen durch den Kopf. Beispielsweise als der Amoklauf in Erfurt war. Es waren schreckliche Bilder von sehr eingeschüchterten, traumatisierten Menschen, die den Amoklauf überlebt haben. Aber auch von Menschen die ihr Kind oder ihre Freunde bei dem Amoklauf verloren gehen. Jedes Mal, wenn ich daran denke, hoffe ich, dass so etwas nicht nochmal passieren wird. Doch ganz sicher sein, kann man sich dabei ja nie.

    Ich bin sehr gespannt auf das Buch, gerade weil es von einer so jungen Autorin verfasst worden ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn es mit einem Gewinn klappt 🙂

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  15. annalicht 15. Januar 2014 um 19:51 #

    Hallo,
    seit unser Sohn in den Kindergarten geht ist das Thema Amoklauf schon in meinen Gedanken…allerdings bin ich bemüht mir solche Sachen nicht allzu sehr durch den Kopf gehen zu lassen.
    Schließlich kann man nicht andauernd mit Angst durch´s Leben gehen 😉
    GlG

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  16. Adi 16. Januar 2014 um 08:03 #

    Ein starkes Thema mit schrecklichem Hintergrund! Mich packt die Angst….meine Kinder könnten Opfer werden, mein Mann als Lehrer ebenfalls, andere Kinder, andere Mütter und Väter und Familien…..und…meine eigenen Kinder könnten auch Täter werden…oder? Ich finde es unglaublich mutig so ein Buch zu schreiben! Die Augen nicht verschließen vor dem Wahnsinn der Welt!

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  17. Aki 16. Januar 2014 um 09:00 #

    Hallo,
    toll das ihr auch bei dieser Wahnsinnsaktion mitmacht..dauert ganz schön, bis man mal diese ganzen Blogs so durchstöbert hat^^ sind einige interessante dabei.

    Interessanterweise ist das erste was mir durch den Kopf geht dazu: Passiert immer häufiger und: manchmal würde ich wirklich gerne wissen(nicht vermuten) warum so etwas passiert.

    lg
    Aki

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  18. lesemaus 16. Januar 2014 um 09:35 #

    Schon viele Bücher haben sich mit der Thematik „Amoklauf in der Schule“ beschäftigt. Ich denke, dass dieses Buch, so wie es sich aus der Inhaltsangabe herausliest, damit anders umgeht. Und das interessiert mich. Denn viele wollen das nur vergessen und damit nix mehr zu tun haben. Aber die Protagonistin setzt sich damit auseinander und sucht auch die Schuld bei sich selber.
    Bin daher sehr gespannt auf die Fragen, die sich die Protagonistin stellen wird und wie ihre Umwelt damit umgeht.

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  19. Marion B. 16. Januar 2014 um 20:19 #

    Hallo,
    es war eine großartige Aktion zu einem interessanten Buch, bei dem was ich bisher darüber gelesen habe kann es denke ich viel beim Leser auslösen.
    Ich bin einfach wahnsinnig neugierig auf dieses Debüt einer recht jungen Autorin, mit einem schwerwiegendem Thema.

    Viele Grüße Marion

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  20. Lisa C 17. Januar 2014 um 08:03 #

    Amokläufe sind wirklich ein schlimmes Thema. Und man muss sich doch echt fragen, warum es immer mehr zunimmt. So fühlt es sich zumindest an.
    Die Autorin ist ja echt sehr jung. Ich bin gespannt, wie sie das Thema angegangen ist und es in ihrem Buch umgesetzt hat.
    Ich möchte mir gar nicht erst vorstellen, wie es sein muss, wenn man so etwas Schlimmes erlebt… 😦

    Gruß, Lisa

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  21. RosaSarah 17. Januar 2014 um 13:18 #

    Das Buch interessiert mich sehr und ich finde das ist ein wichtiges Thema. Ich würde mich freuen ein Exemplar zu gewinnen

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  22. Lea 19. Januar 2014 um 18:16 #

    Ich versuche jetzt auch mal mein Glück, da sich das Buch echt gut anhört
    und es auf meiner WuLi steht 🙂
    meine Mailadresse: leaskleinebuecherecke@hotmail.de

    GLG
    Lea
    P.S: Wieso geht das Formular nicht??

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    • bookwives 20. Januar 2014 um 08:22 #

      Hallo Lea,
      danke für das Interesse. Aber leider ist das Gewinnspiel am 17.01.2014 schon abgelaufen.
      Daher können wir deine Teilnahme nicht mehr berücksichtigen.

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