{Blogtour} Die Welt ist kein Ozean | Interview mit Alexa Hennig von Lange

2 Aug

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Gestern konntet ihr bei Ka-Sas-Buchfinder einen sehr interessanten Beitrag über das Seelenleben lesen.
Das Buch „Die Welt ist kein Ozean“ hat mich richtig begeistern können. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich der sympathischen Alexa Hennig von Lange die Fragen stellen durfte, die mir danach auf der Seele brannten.

(c) Marcus Hoehn

(c) Marcus Hoehn

Wie kam dir die Idee zu dieser Geschichte?
Nachdem im letzten Jahr mein Roman „Ach wie gut, dass niemand weiß“ heraus kam, waren viele begeistert von der kleinen Schwester meiner Hauptfigur Sina. Da ich Franzi auch so gerne mochte, machte ich sie kurzerhand zu meiner neuen Hauptfigur in „Die Welt ist kein Ozean“. Sie wollte all die Fragen stellen lassen, die viele von uns – unabhängig vom Alter – beschäftigen: Was im Leben ist wichtig oder unwichtig? Wer möchte ich sein? Gibt es die „große, wahre“ Liebe wirklich und woran erkenne sie? Was ist echt und was unecht? Dafür brauchte ich natürlich auch eine tiefgreifende, menschlich starke Geschichte. Da ich selbst in Franzis Alter für eine Zeit in einer psychosomatischen Klinik wegen Magersucht behandelt wurde und dort berührende, bewegende und unvergessliche Dinge erlebt habe, lag es für mich nahe, in „Die Welt ist kein Ozean“ noch einmal an diesen Ort zurückzukehren, an dem ganz andere Gesetze herrschen.

Wie bist du beim Schreiben vorgegangen? Standen Anfang und Ende schon direkt für dich fest?
Als ich mit „Die Welt ist kein Ozean“ angefangen habe, kannte ich nur meine Hauptfigur Franzi und den Handlungsspielort: die psychiatrische Klinik. Außerdem wusste ich, dass Franzi dort auf einen Jungen treffen würde, der – bedingt durch ein Trauma – nicht mehr spricht. Ich fand es spannend, herauszufinden, wie zwei junge Menschen miteinander kommunizieren, ohne zu sprechen. Franzi und der Junge Tucker verständigen sich teilweise über Körpersprache. Das bedeutet, sie müssen sich genau beobachte und versuchen, die Mimik, Gestik und Körperhaltung des anderen richtig zu deuten. Darin liegt eine eigenartige und wunderschöne Stille und Zärtlichkeit, wie ich finde. Und so bin ich Franzi und Tucker gefolgt, um zu sehen, wohin die Geschichte uns führt, was Tuckere Geheimnis ist, warum er nicht mehr spricht, was ihm helfen könnte, was die beiden miteinander verbindet usw. All das habe ich erst beim Schreiben erfahren.

Wie viel von deiner Persönlichkeit steckt in Franziska?
Mit Franzi fühle ich mich sehr verbunden. Ich spiele zwar nicht Klavier, aber so, wie sie ihr Klavierspiel braucht, brauchte ich schon als Jugendliche mein Schreiben. Außerdem habe ich auch rote Haare und Locken, war als Mädchen pummelig und hatte X-Beine. Und ich habe eine große Schwester, die immer ein totaler Überflieger war – genau wie Sina.

Wasser spielt sowohl für Franziska als auch für Tucker eine besondere Rolle. Welche Beziehung hast du zu diesem Element?
Früher sind wir mit der ganzen Familie immer in den Ferien ans Meer gefahren. Meine Eltern haben uns Kinder auf seine stille, heilige Schönheit hingewiesen. Aber gleichzeitig auch auf die Gefährlichkeit. Mein Vater war total risikofreudig und wollte immer mit unserem kleinen Ruderboot raus in die Wellen. Für meine Mutter waren das grauenvolle Aktionen und sie war heilfroh, wenn er wieder da war. So hatte das Meer für mich einerseits dieses Ewige und Ruhige, auf der anderen Seite das alles Verschlingende.

Bist du musikalisch?
Ich komme aus einer einigermaßen musikalischen Familie. Ich habe immer gerne gesungen und war jahrelang im Chor. Nur zum Notenlernen war ich zu blöd. Dafür spielt meine 16-jährige Tochter Klavier. So kam ich darauf, dass Franzi Klavier spielen könnte. Denn: wann immer meine Tochter am Klavier sitzt und richtig in die Tasten haut, weiß ich, jetzt ist wieder was passiert.

Glaubst du an Schicksal?
Sagen wir so: ich glaube, dass alles, was passiert, einen ganz bestimmten, guten Grund hat.

In der Danksagung sprichst du davon, dass du mit mutigen Mädchen in einer Klinik das Hungern überwinden musstest…
Ja, so war es. ich war eine zeitlang in einer psychosomatischen Klinik, die direkt an einem malerischen See lag. Dort habe ich viel über die Psyche gelernt, über das Leben, über den Tod, über Verständnis und Not. Die Zeit an diesem Ort, in dem alles anders war, als draußen „in der normalen Welt“, war so prägend und einzigartig, so freundschaftlich und offen, dass ich unglaublich dankbar bin für diesen Lebensabschnitt und die Freundschaften, die ich dort geschlossen habe.

Hast du spezielle Rituale, um dein Seelenleben in Balance zu halten?
Ich habe verstanden, dass ich ein ziemlich fröhliches Leben führe, wenn ich nichts gegen das habe, was ist. Ich trage die Verantwortung für meine Entscheidungen und es ist absolut entspannend, sich darauf zu freuen darauf zu sein, was als nächstes passieren wird; ganz ohne Angst, sondern mit Vertrauen.

Welche Aussage möchtest du mit der Geschichte treffen?
Dass nichts in Stein gemeißelt ist. Dass jeder sein Leben in die Hand nehmen kann, mutig sein darf und dass es sich lohnt, offen und unvoreingenommen miteinander umzugehen.

Wem würdest du dein Buch ans Herz legen?
Jedem, der gerne liest, mitfühlt und lacht. Denn neben aller Dramatik ist „Die Welt ist kein Ozean“ auch ein humorvolles Buch.

.

Vielen Dank, Alexa, dass ich dir diese Fragen stellen durfte! ❤
Morgen erfährt ihr mehr über Franzi und Tucker bei Manjas Buchregal. Da solltet ihr wieder unbedingt vorbei schauen!

***

.

Herzlichen Glückwunsch

Liebe Leser,

wir sind begeistert über eure zahlreiche Teilnahme bei unserer Blogtour „Die Welt ist kein Ozean“ von Alexa Hennig von Lange!

Aufmerksam haben wir die tollen Bewerbungen gelesen und wollen euch auch nicht länger auf die Folter spannen, wer denn nun ein signiertes Exemplar bekommt 🙂

Unsere Gewinner:

  1. Marion Geier
  2. Vanessa A.
  3. LeseLinchen
  4. cyrana
  5. 123sarah123
  6. Mira
  7. _Buchliebhaberin_
  8. Anna Salvatore
  9. 78sunny
  10. Cassie Blatt

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

Bitte schickt eure Postadresse schnellstmöglich per eMail an:

netzwerkagenturbookmark@gmail.com

Betreff: Die Welt ist kein Ozean

Nicknamen nicht vergessen, falls er von eurem Namen abweicht.

Viel Spass beim Lesen!

***

***GEWINNSPIEL***

Insgesamt gibt es 10 signierte Bücher von „Die Welt ist kein Ozean“ zu gewinnen!

Um am Gewinnspiel teilzunehmen beantwortet bitte folgende Frage als Kommentar:
Welchen Eindruck habt ihr nun nach dem Interview über das Buch und die beiden Hauptcharaktere
Franziska & Tucker?

Es gibt hierbei natürlich kein Richtig oder Falsch. Wir interessieren uns nur für eure Meinung.

Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

.

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch allen viel Glück!

Sabrina

 

30 Antworten to “{Blogtour} Die Welt ist kein Ozean | Interview mit Alexa Hennig von Lange”

  1. Jasi 2. August 2015 um 08:46 #

    Huhu! 🙂

    Eine spannende Frage und ein wirklich tolles Interview! Die beiden Protagonisten klingen sehr interessant, besonders die Sache mit der Körpersprache klingt viel versprechend. Ich vermute eine sehr besondere und einzigartige Beziehung zwischen den beiden, weshalb mich das Interview auch sehr neugierig gemacht hat. (:

    Alles Liebe, Jasi ♥ meine.lieblingsbuecher@gmx.at

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  2. Marion Geier 2. August 2015 um 09:18 #

    Guten Morgen,

    danke für das tolle Interview!

    Das Buch behandelt ein Thema, das in der Gesellschaft leider oft gerne gemieden wird! Ich glaube es ist sehr einfühlsam und berührend geschrieben und ich kann nicht erwarten es zu lesen!
    Franzi und Tucker sind zwei junge Menschen, die beide mit ihren Dämonen kämpfen und sich vielleicht gegenseitig Kraft und Mut spenden können, um diese schwere Zeit durchzustehen!

    Ganz liebe Grüße
    Marion

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  3. Lena Wilczynski 2. August 2015 um 09:30 #

    Guten Morgen Sabrina 🙂
    ein schönes, interessanter und sympathisches Interview 🙂
    Ich finde die Geschichte an sich wirklich sehr spannend, vor allem da ich beruflich selbst viel mit Sprache zu tun habe. Auch ich habe Menschen um mich herum, die nicht sprechen und mit denen ich trotzdem größtenteils gut kommunizieren kann. Daher fühle ich mich Franzi und Tucker irgendwie verbunden, ich hoffe das klingt jetzt nicht total blöde.. Mich interessiert total wodurch Tucker traumatisiert wurde.
    Ich weiß allerdings nicht, ob ich selbst so „mutig“ wie Franzi wäre und ein Praktikum in einer psychosomatischen Klinik absolvieren würde,
    lg Lena

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  4. _Buchliebhaberin_ 2. August 2015 um 10:49 #

    Huhu 🙂
    Ein wirklich tolles und interessantes Interview! Die Autorin wirkt wirklich super nett 🙂
    Ich denke Franzi ist eine sehr starke Person, die grundlegend weiß was sie will, in diesem Fall das Praktikum. Ich finde das sehr beeindruckend, da ich mich selbst niemals trauen würde Einblicke in eine psychiatrische Klinik zu bekommen. Einerseits wäre das sehr interessant, andererseits hätte ich vollsten Respekt davor…
    Tucker ist denke ich ein total interessanter Charakter. Mich interessiert schon brennend was hinter ihm und seinem Schweigen steckt, was er durchgemacht hat und was er alles „zu erzählen“ hat!
    Ich freue mich jedenfalls schon total auf diese Geschichte, die hoffentlich wie versprochen, Liebe, Dramatik, Gefühle und Humor miteinander verbindet! 🙂
    LG,
    _Buchliebhaberin_ (mein Name auf Lovelybooks)

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  5. Nadine B 2. August 2015 um 10:50 #

    Hallo! 🙂
    Nach diesem Interview bin ich ein bisschen angefixt und möchte unbedingt die ganze Story über Franzi und Tucker lesen! Es klingt nach Kennenlernen, Spannung, Freundschaft, gegenseitiges Verstehen, Liiiiebe!? 🙂 Einfach alles, was ein gutes Buch ausmacht. (Y)
    Ich bedanke mich für dieses interessante Interview, ein Buch mehr auf der Wunschliste und drücke mir für die Verlosung die Daumen! 🙂 (y)
    LG, Nadine

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  6. Mira 2. August 2015 um 12:01 #

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieses Buch sehr philosophisch angehaucht ist und zum Nachdenken anregt.
    Ich denke, dass die beiden Hauptfiguren sehr spezielle und damit auch sehr interessante Menschen sind, von denen man noch viel lernen kann. Sie sind mir irgendwie sympathisch, weil sie so „anders“ sind, was mich auch einfach fasziniert.
    Das Buch interessiert mich jetzt nur noch mehr, weil dieses Interview einfach grandios ist. Noch einmal danke dafür!
    Ich glaube, dass man durch die Geschichte auch ein wenig ein wenig mehr zu sich selbst findet.
    Sehr gerne würde ich dieses Buch signiert gewinnen … 🙂

    Gefällt mir

  7. Vanessa A. 2. August 2015 um 12:21 #

    Hallo 🙂
    Ich finde es ist ein sehr tiefgehendes Thema. Schon als ich die ersten Sätze gelesen habe, habe ich eine Gänsehaut bekommen. Ich würde gerne wissen wie die beiden Ihre Beziehung zueinander aufbauen und ob Franzi es vielleicht am Ende doch schafft Tucker zum sprechen zu bewegen. Danke für das tolle Interview ❤
    Liebe Grüße Vanessa

    Gefällt mir

  8. Kate 2. August 2015 um 12:45 #

    Hallo liebe Sabrina,

    das Buch ist seit kurzem auf meine Wunschliste gelandet, dank euer Blogtourankündigung.

    Ein wirklich sehr interessantes Interview!

    Nach dem Lesen denke ich, dass das Buch und auch die Charaktere sehr authentisch sein werden. Und hoffentlich ein Buch wird, dass nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch – wie die Autorin schon sagt – ein paar humorvolle Lesestunden beschert.

    Liebe Grüße
    Kate

    Gefällt mir

  9. Daniela Schiebeck 2. August 2015 um 13:36 #

    Dankeschön für das tolle Interview. Mein Eindruck von den Charakteren ist sehr positiv, weil sie sehr facettenreich und interessant klingen.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  10. Jasmin 2. August 2015 um 17:26 #

    Hallo, danke für das interessante Interview.

    Das Thema finde ich sehr wichtig und spannend. Franziska scheint ein sehr aufmerksamer Mensch zu sein, irgendwas muss sie an Tucker faszinieren. Ich würde gerne erfahren warum Tucker nicht mehr spricht und ob Franziska ihm helfen kann zu sich zu finden. Doch wahrscheinlich braucht auch Franziska jemanden der ihr hilft sich selber zu finden.

    Liebe Grüße Jasmin

    Gefällt mir

  11. passionelibro 2. August 2015 um 20:07 #

    Das Interview war wirklich sehr interessant zu lesen und das Thema ist schwierig … Daher bin ich gespannt, wie es im buch umgesetzt wird, damit es auch realistisch rüberkommt. Beide brauchen Hilfe, sonst wären sie ja nicht in der Klinik, aber zusammen geht es vielleicht einfacher für beide.

    Liebe Grüße
    Nicole

    Gefällt mir

  12. Diana Baars 2. August 2015 um 22:29 #

    Hallo,
    ich denke, dass die Charaktere sehr real gestaltet und sympathisch sein werden und bin gespannt darauf mehr von ihnen zu lesen. Außerdem bin ich ziemlich neugierig auf die Umsetzung des Themas in dem Buch, da ich selber während meiner Ausbildung ein Praktikum in der der Kinder-und Jugendpsychiatrie gemacht habe.

    Gefällt mir

  13. lesenundmehr 2. August 2015 um 22:44 #

    Hat dies auf lesen und mehr rebloggt.

    Gefällt mir

  14. Ricarda Zöllmann 2. August 2015 um 23:22 #

    Hi also ich muss sagen das ich das Thema sehr interessant finde. Habe bis jetzt auch noch nichts über diese Probleme gelesen. Die Protagonisten scheinen für ihr Alter schon sehr stark zu sein und ich bin gespannt auf Ihre Geschichten. LG und einen schönen Abend
    Ricarda; – )

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  15. Anna Hübner 3. August 2015 um 00:17 #

    Halli Hallo,

    Also echt ein tolles Interview und die Autorin macht echt einen klasse Eindruck. Werden gleich mal nach dem anderen Buch von ihr schauen. 😀

    So und nun zu deiner Frage. Also das Franziska Klavier spielt macht mich jetzt um so neugieriger, dass mit der Körpersprache klingt dazu sehr spannend und macht wirklich total lust es zu lesen.

    ganz liebes grüßle

    Anna H.

    Gefällt mir

  16. Anja 3. August 2015 um 10:39 #

    Hallo,
    Ich denke die beiden Hauptfiguren sind sehr sinnlich und ruhig. Ich finde, das passt auch gut zu ihrer besonderen Verbindung zum Meer.
    Ich bin gespannt, was mich erwartet!
    LG, Anja =)

    Gefällt mir

  17. cyrana 3. August 2015 um 11:16 #

    Hallo, ein sehr interessantes Interview. Spannend, dass die Autorin selbst mal in einer Klinik wegen Magersucht war. Nun bin ich noch neugieriger auf das Buch geworden und ob Tucker wieder sprechen wird – hoffentlich. Interessant auch die Verbindung der Autorin zum Meer.

    LG, cyrana

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  18. 123sarah321 3. August 2015 um 13:48 #

    Hey, Ich glaube, dass Franzi der Autorin sehr ähnlich sind, da sie ja auch ihre Geschichte mit dem Buch verarbeitet. Außerdem die Haarfarbe. Tucker halt ich für einen interessante Protagonisten, er ist sicher ruhig uns ehr gefühlsvoll. Franzi hingegen glaube, ich es eher laut und neugierig.
    Lg Sarah von https://buechermops.wordpress.com/

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  19. inflagrantibooks 3. August 2015 um 14:37 #

    Hey Sabrinas,

    wow. WOW. Ich bin doch gerade stark berührt von den Antworten der Autorin und muss das kurz mal sacken lassen…und das sie so offen darüber redet aber auch aufzeigt, dass sowas einen nur Stärker macht. Sie gibt Mut. Nicht nur für Selbstbetroffenden, sondern auch für alle anderen, die sich nicht trauen, darüber zu sprechen. HUT AB!! Und das ganze in solch einer Geschichte zu behandeln, wow. Ich kann mir vorstellen, dass all ihre Gefühle und Gedanken einen guten Platz im Buch bekamen und es dadurch noch ein Ticken mehr besonders machen. Wow. Sorry, ich wowe gerade ziemlich viel aber ich bin stark beeindruckt von der Autorin.

    „Welchen Eindruck habt ihr nun nach dem Interview über das Buch und die beiden Hauptcharaktere
    Franziska & Tucker?“

    Gott, ich hab gerade rießen Ehrfurcht vor diesem kompletten Buch, aber auch Angst um die Personen darin, um deren Leiden, Ängste und Hoffnungen. Ich liebe es dramatisch, gerade, weil diese Dramatik soviel aufzeigt und Leser wie mich spüren lässt. Und genau das denke ich nun über das Buch, das erhoffe ich mir von diesem Buch. Wie Franzi damit sich schlägt, ob sie daran zerbricht. Ich hab lauter Fragen im Kopf, und hoffe, dass das Buch sie mir irgendwann beantworten wird. Ist auf jeden Fall auf meiner WuLi und muss nun so oder so gekauft werden. So. Meine etwas verwirrenden Eindrücke…Gott…wie wird es dann erst, wenn ic es tatsächlich lese? O.O

    Danke für das Interview Sabrina und Alexa!!! Vielen Dank!

    ~ Jack

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  20. Leselinchen 3. August 2015 um 14:48 #

    Hallo Sabrina,

    danke für das wirklich tolle Interview !

    Da Franzi und die Autorin ja einige Persönlichkeitsmerkmale und Erfahrungen teilen, denke und hoffe ich, dass die Figur sehr authentisch gestaltet ist und ich gut in ihre Gedankenwelt eintauchen kann.

    Ich bin einfach sehr gespannt auf das Buch.

    Liebe Grüße,
    Leselinchen

    Leselinchen(at)gmx.de

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  21. Bianca 4. August 2015 um 11:20 #

    Hallöchen 🙂
    Das Interview hat mir sehr gut gefallen!
    Ich bin jetzt noch gespannter auf das Buch und Franzi klingt wirklich nach einer interessanten Person – ich finde besonders super, dass sie nicht „perfekt“ erscheint!
    Über Tucker konnte man hier ja noch nicht soo viel erfahren, mich interessiert vor allem, weshalb er nicht mehr spricht.

    Liebe Grüße,
    Bianca

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  22. bibilottaskunterbuntewelt 4. August 2015 um 23:11 #

    Ich bin nun wahnsinnig neugierig… wie verständigen sich Tucker und Franziska… wie kommen sie sich näher, so dass sie miteinander kommunizieren … und was steckt hinter Tuckers Schweigen? Wieviel Einblick gibt uns diese Geschichte … ich bin mehr als gespannt 😉

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  23. Tiffi2000 5. August 2015 um 22:03 #

    Hallo,

    Ein tolles Interview, das mich noch mehr neugierig auf das Buch gemacht hat. Die beiden Figuren finde ich sehr interessant und ich denke, dass sie zwei ganz besondere Menschen sind.

    LG

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  24. Cappuccino-Mama 6. August 2015 um 20:14 #

    Erst einmal finde ich es ja beruhigend, dass das Buch trotz der behandelten Problematik dennoch auch humorvoll ist, denn ernste Bücher wirken auf mich immer bedrückend. Eine Verständigung über die Körpersprache (die beiden scheinen wirklich seelenverwandt zu sein), das finde ich sehr spannend, ebenso den Handlungsort, eine Psychiatrische Klinik.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

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  25. Tine 6. August 2015 um 23:07 #

    Hey,
    durch das Interview kann ich nicht sagen, Franzi ist so, und Tucker so… Aber da die beiden mit Mimik und Gestik kommunizieren denke ich, dass sie sich näher und vertrauter sind, als es 2 Personen wären, die miteinander sprechen.
    lg. Tine =)

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  26. verenajulia 6. August 2015 um 23:39 #

    Hallo Sabrina,
    ein wirklich tolles Interview und ich muss sagen, dass ich besonders von Franzi einen wirklich guten Eindruck gewinnen konnte. Finde es immer sehr interessant zu erfahren, wie viel von der Autorin in den eigenen Figuren steckt. Beim Lesen gibt das dann immer mal wieder so Schmunzelmomente. *grins* auf so etwas freut man sich dann schon vorher. Toll!
    Liebe Grüße, Verena.

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