{Rezension + Gewinnspiel} Aquarius | Thomas Finn

21 Apr

Aquarius

Autor: Thomas Finn
Titel: Aquarius
Seitenzahl: 416 Seiten
Verlag: Piper
ISBN: 978-3-492-70337-6
Veröffentlichung: 13. Oktober 2014
Leseprobe
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„Hüten Sie sich vor dem Meer. Da lauern sie!“ (Seite 34)

„Er machte den Eindruck, als fürchte er sich vor irgendetwas im Zusammenhang mit dem Meer.“ (Seite 81)

Als Buchblogger hat man es bisweilen schwer… der Inhalt eines Buches soll kurz wiedergegeben werden. Natürlich ohne zu spoilern. Dann geht es darum, eine Kritik zu dem Buch abzugeben. Damit diese für den Leser nachvollziehbar wird, muss auch hier auf den Inhalt des Buches eingegangen werden. Natürlich ohne zu spoilern.

Liebe Leser, ich nehme es vorweg: das geht hier nicht. Wenn ich in keinster Weise darauf eingehen kann, um was es im Kern in dieser Geschichte geht, dann liest sich meine Rezension wie folgt:
Geschichte: vorhanden
Spannung: auch
Schreibstil: flüssig und leicht zu lesen
Kritikpunkte: ja, auch ein paar
Insgesamt: hat mir gut gefallen

Diejenigen, die partout über weite Teile des Buches hinweg noch im Ungewissen bleiben möchten, um wen oder was es eigentlich geht, hören jetzt hier bitte auf, weiterzulesen. Allen anderen kann ich versprechen, dass ich versuche, so wenig wie möglich preiszugeben, aber so ganz geht es leider nicht.

Schon der Titel ‚Aquarius‘, sowie das Cover geben die Richtung vor, in die wir uns bewegen: es geht ins Wasser. Dieses erscheint nicht einladend aus der Kategorie ‚Sommerurlaub‘ zu sein, sondern wirkt durch die dunklen Farben bedrohlich. Unser Protagonist ist passenderweise von Beruf Taucher. Erst war Jens Ahrens bei der Marine, später dann als Berufstaucher mit der Bergung versunkener Schiffsladungen beschäftigt. Bei einer dieser Bergungsaktionen wird Jens durch die Explosion einer Seemine verletzt. An Land gerät er in ominöse Gefangenschaft mit mehreren anderen Männern und als er von dort entkommt, findet er sich schließlich in Egirsholm wieder.
Egirsholm ist ein kleiner Küstenort, der sich dadurch auszeichnet, dass die Menschen dort extrem wohlhabend sind. Und extrem verschlossen. Fremde mögen sie gar nicht. Und außerdem scheint man dort extrem gefährlich zu leben, denn es häufen sich mysteriöse Todesfälle, bei denen Wasser immer eine Rolle spielt.
Meike Ehlers ist die neue Polizistin im Ort, nachdem auch ihre Vorgängerin Opfer dieser merkwürdigen Todesserie geworden ist. Meike und Jens, der die Vorkommnisse rund um seine Gefangennahme aufklären möchte, machen sich zusammen daran, Licht in diese verworrene Geschichte zu bringen.
Dabei spielen Mythen und Legenden um diverse Wasserwesen und -gottheiten eine Rolle, eine versunkene Insel sowie eine Hippie-Kommune, die durch zu viel Drogenkonsum irre geworden ist. Mitten in diesem Geschehen taumelt Jens Ahrens von einer Gefahr in die nächste und muss schmerzhaft lernen, wer ihm wohlgesonnen ist und wer ihn lieber tot sehen möchte. Wobei die letztere Liste deutlich länger ist. Gefühlt befindet sich unser Protagonist in ununterbrochener Lebensgefahr und unter Dauerbeschuss.

Meine Meinung:

Ich lese für gewöhnlich selten bis nie Fantasy. Das ist einfach nicht mein Genre. Von wenigen Ausnahmen abgesehen. Als ich Aquarius in die Hand gedrückt bekam, war mir nicht klar, dass es aus der Fantasy-Sparte des Piperverlags stammt. Auf dem Cover steht lediglich „Thriller“. Der Zusatz „Mystery-Thriller“ hätte hier Klarheit verschafft. Andererseits hätte ich das Buch dann vielleicht gar nicht gelesen und das wäre rückblickend bedauerlich gewesen. Denn dieses Buch hat es wirklich geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen.
Anfangs bemerkte ich nicht, dass es ein Fantasybuch ist. Natürlich sind die Todesfälle schon merkwürdig. Wer ertrinkt denn auch schon in einer Telefonzelle? Als sich nach und nach die Merkwürdigkeiten häuften, Dinge rational nicht mehr wirklich zu erklären waren und mystische Elemente immer mehr Raum in der Geschichte einnahmen, entdeckte ich plötzlich einen kleinen Hinweis auf der Rückseite des Buches. Die URL zum Buch lautete piper-fantasy.de.
Da mir nun klar war, auf welchem literarischen Terrain ich mich bewegte, konnte ich mich besser auf die Geschichte einlassen. Und einfangen lassen.

Gut gefallen hat es mir, dass die Geschichte und viele der darin vorkommenden Wesen zwar der Phantasie entstammen, aber die Handlung dabei stets so erzählt wird, dass sie wirklich auf diese Art hätte passieren könnte. Diese Nachvollziehbarkeit entsteht nicht zuletzt dadurch, dass der Autor historische Details einwebt, die zutreffend sind. So gab es die versunkene Insel Rungholt tatsächlich und auch die großen Flutkatastrophen, die erwähnt werden, haben stattgefunden. Im Rahmen dieser und weiterer Tatsachen kann sich dann der fantastische Teil der Geschichte entwickeln, ohne dass ich als Leserin den Eindruck habe, jetzt wird zu dick aufgetragen.
Das einzige Element, welches mir phasenweise als zu viel erschien, war die übermenschliche Belastbarkeit unseres Hauptdarstellers. Jens Ahrens wird ununterbrochen malträtiert. Wenn er nicht gerade unter irgendwelche Drogen gesetzt wird, wird er eigentlich ständig niedergeschlagen, gefesselt verschleppt oder gerne auch beschossen.
Ruhe kann er sich dabei nicht gönnen, da der Autor eine Deadline eingebaut hat – im wahrsten Sinne des Wortes, denn recht früh erfährt der Leser, dass in der Johannisnacht etwas Tödliches geschehen wird und Meike und Jens die Vorgänge in und um Egirsholm tunlichst bis zu diesem Tage aufgeklärt haben sollten. Da dieses Buch nun einmal Fiktion ist und wir alle auch James Bond Filme ohne allzu viel Kopfschütteln schauen, kann ich mit diesem kleinen Kritikpunkt gut leben. Denn andererseits bedeutet dieser Dauerbeschuss auch, dass die Spannung stets hochgehalten wird.

Fazit:

Insgesamt hat mich der Roman gut unterhalten. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die Geschichte ist auch im Hinblick auf die fantastischen Elemente in sich weitgehend logisch und nachvollziehbar. Die Charaktere haben gerade so viel Tiefgang, wie für die Geschichte benötigt wird. Nach meinem Empfinden soll der Schwerpunkt des Buches auf der Action liegen und deshalb reichen mir die Persönlichkeitsbilder im gelieferten Umfang aus. Jens ist mir etwas zu heldenhaft gezeichnet, passt aber ganz gut in das Gesamtkonzept des Buches. Dass auch das schönste Hobby der Welt – gemeint ist natürlich Geocaching – kurz Erwähnung findet, war nochmal ein kleines Sahnehäubchen für mich.

****

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, CARMEN! Die Losfee hat dich als Gewinnerin ermittelt!

***
ACHTUNG – Gewinnspiel:

Dank der freundlichen Unterstützung des Autors Thomas Finn darf ich ein signiertes Exemplar dieses Buches verlosen. Was ihr dafür tun müsst?
Verratet mir in einem Kommentar unter diesem Artikel, welche Meereswesen und Mythen, die sich um das Wasser ranken, kennt ihr?
Teilnehmen könnt ihr bis zum 26. April 2015, 23.59 Uhr. Der Gewinner / die Gewinnerin wird hier im Beitrag bekannt gegeben und per eMail benachrichtigt. Daher gebt bitte im Formular eine eMail Adresse an, die ihr regelmäßig abruft, sodass ihr innerhalb von 48 Stunden antworten könnt – ansonsten müssen wir neu auslosen.

Viel Glück! Ich freue mich auf eure Antworten!

Rana 

 

35 Antworten to “{Rezension + Gewinnspiel} Aquarius | Thomas Finn”

  1. Aki 21. April 2015 um 07:02 #

    Oh das klingt aber gar nicht schlecht^^
    Mystery-Thriller stehen ganz neu auf meiner Leseliste.
    Und ich kenne eigentlich nicht so viele meereswesen. Meerjungfrauen, Sirenen klar. Dann wäre da noch Nessi^^ und Mmh..bestimmt noch ein paar griechische die mir gerade nicht einfallen.
    Lg Aki

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  2. Vanessa M. 21. April 2015 um 08:52 #

    Hallo Rana, hallo Sabrina,

    Natürlich Meerjungfrauen, aber auch Sirenen (wie in Atlantia). Dann kenne ich noch Selkies, die aus der gälischen Sagenwelt stammen und Meeresmenschen sind, die eine Seehund-Haut tragen.

    Liebe Grüße, Vanessa

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  3. Carina 21. April 2015 um 09:31 #

    Hallo Zusammen,

    ich kenne die Klassiker Meerjungfrau (Nixe), Meermann (Nöck), nordische Selkies und griechische Wassernymphen, sowie die Sagengesatalten Melusine und Undine (Russalka)… und natürlich der Leviathan im Wasser ;-D

    LG Carina

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  4. Sabine K. 21. April 2015 um 10:09 #

    Hach, da kann ich Wassernixe ja nicht widerstehen 🙂

    Natürlich sind mir die Meerjungfrauen, aber auch die Wassermänner geläufig, die Sirenen, die Selkies kenne ich auch, bzw. sie sind mir in der Literatur schon begegnet und wenn man an diverse Filme denkt, da gibt es Ungeheuer ohne Ende…. Das Meer, die Tiefsee stecken so voller Geheimnisse, da wundert es nicht, dass da sehr viele Sagengestalten sich tummeln 🙂

    Danke für dieses wundervolle Gewinnspiel!!!

    Liebe Grüße
    Bine

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  5. SaBine K. 21. April 2015 um 13:20 #

    Hallo,

    also am geläufigsten sind wohl die Meerjungfrauen. Dazu fällt mir dann auch das Gedicht zur Loreley ein 🙂

    LG
    SaBine

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  6. Ingrid 21. April 2015 um 14:24 #

    Hallo,

    hm, Arielle (Meerjungfrau) kenne ich, Nessy vom LochNess, Sirenen auch, Poseidon und die Wassermenschen bei Harry Potter.

    Mein Sternzeichen ist Wassermann (oder doch besser „-frau“ 🙂 aber im Meer möchte ich nicht gerne leben.

    LG Ingrid

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  7. Finni 21. April 2015 um 15:30 #

    Hallo Rana, hallo Sabrina,

    Natürlich Meerjungfrauen, aber auch Sirenen (wie in Atlantia). Dann kenne ich noch Selkies, die aus der gälischen Sagenwelt stammen und Meeresmenschen sind, die eine Seehund-Haut tragen.

    Liebe Grüße, Finn

    Gefällt mir

  8. stellabloggtfuereuch 21. April 2015 um 18:28 #

    Hallo,
    Das Buch klingt sehr spannend!
    Als Fan von griechischer Mythologie kenne ich natürlich Poseidon und auch die verführerischen Sirenen, die mit ihrem Gesang Seemänner ins Unglück stürzen. Auch der Meerstrudel Charybdis und das Ungeheuer Skylla, das den antiken Helden Odysseus fast an seiner Heimkehr hinderte, sind mir ein Begriff.
    Liebe Grüße!

    Gefällt mir

  9. Melanie 21. April 2015 um 18:35 #

    Hallo,
    ich möchte mein Glück versuchen, das Buch hört sich nämlich spannend und gut an.
    Wenn ich ehrlich bin kenne ich nur Meerjungfrauen und das Ungeheuer von Loch Ness. 😉 Ich habe, soweit ich mich jetzt erinnere, noch keinen Fantasy-Roman über mystische Meereswesen gelesen. Aber vielleicht bin ich ja selbst eins, bin ein Wassermann und manchmal bestimmt sehr… okay, sagen wir merkwürdig. *lol
    Liebe Grüße,
    Melanie

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  10. Carmen 21. April 2015 um 21:53 #

    Hallo,
    ich kenne Meerjungfrauen und Neptun. Das war es aber schon. Würde mich über das Buch freuen,liebe grüße Carmen

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  11. Susi Aly 22. April 2015 um 03:43 #

    Huhu,

    Ich hab nich mit der Thematik noch gar nicht auseinandergesetzt, daher kenn ich auch keine Mythen.
    Zum Thema Meereswesen fallen mir Nymphen ein, aber es gibt auch viele Tiere wie Wale oder Kraken.
    Die Rezension gefällt mir richtig gut 🙂
    Lg Susi Aly

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  12. Susi K. 22. April 2015 um 09:39 #

    Meerjungfrauen, Wassermänner, Sirenen, Meeresgötter, Seeungeheuer… Es gib bestimmt noch mehr Wasserwesen…

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  13. Gina Gerdes 22. April 2015 um 09:45 #

    Guten Morgen Ran,

    hab vor ner Weile ein tolles Buch mit und über Shellycoats (schottische Wassergeister) gelesen ❤ Ich mag Wasser, ein cooles Medium! Aquarius ist auch bereits länger auf meiner Bücherwunschleseliste 🙂 Bin gespannt! Lg aus´m Norden Deutschlands, Gina.

    Gefällt mir

  14. Jana G. 22. April 2015 um 10:10 #

    Sehr schöne Idee und sehr neugierigmachender Blog!
    Neben den Meerjungfrauen (die bekannteste ist wohl Arielle) kenne ich als mythische Wasserwesen die Nereiden, die ohne Schwanzflossen auf Delphinen reiten und den Poseidon begleiten. Die Sirenen, die am Wasser leben, locken Seeleute in den Tod. Dann gibt es noch den Aillepen (hoffentlich richtig geschrieben^^), der Menschen umhüllt und in die Tiefe zieht, wenn er wütend ist. Tja, und dann fällt mir noch der Lethe ein, der Fluss, aus dem die Verstorbenen trinken müssen, um ihr Leben vergessen zu können.
    Mehr ist spontan nicht drin. 🙂
    Beste Grüße aus einem eher trockenen Teil Deutschlands!

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  15. Andreas Karg 22. April 2015 um 10:14 #

    nessie

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  16. Heide F. 22. April 2015 um 10:49 #

    Zusätzlich zu den schon genannten Meerjungfrauen, Wassermännern, Sirenen, Nymphen und Nereiden fällt mir an allererster Stelle das Kelpie ein, an dem man als Schottland-Fan nicht vorbeikommt (Nessie und die Selkies wurden ja auch schon genannt). Und dann wären da natürlich noch die unzähligen Flussgötter der ollen Griechen, aber die zähle ich jetzt nicht alle auf 😉 stellvertretend seien Skamandros und Styx genannt.

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  17. Alexandra Bongers 22. April 2015 um 11:45 #

    Meerjungfrauen, Silkies, Neptun oder Poseidon, Meerungeheuer, Leviathan…
    Danke für’s Gewinnspiel! 😀

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  18. flyingstyle 22. April 2015 um 11:48 #

    Eins meiner liebsten Lebewesen aus den Meeresmythen ist der Leviathan. Ein biblisch altes Ungeheuer, das in modernen Geschichten und Filmen in den verschiedensten Varianten auftaucht. Und gruselig ist er noch dazu 🙂
    (Neulich einen Steampunk – Kurzfilm mit einem Leviathan der Lüfte entdeckt, großartig.)

    Liebe Grüße
    Bine

    Gefällt mir

  19. Dietwart Sternberg 22. April 2015 um 12:20 #

    Um nur eines zu nennen: „Nessie“, das Ungeheuer vom Loch Ness!

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  20. Dirk Otto 22. April 2015 um 12:21 #

    Ich war als Kind begeistert von Jules Vernes 10.000 Meilen unter dem Meer daher kommt für mich als mythisches Wesen nur DER KRAKE in Frage. Kann Schiffe versenken und selbst riesige Pottwale gefährlich werden.

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  21. Jacqueline W. 22. April 2015 um 12:28 #

    Ich habe schon einen kleinen Ausschnitt bei einer LEsung von Tom Finn hören können, und es hat mich begeistert 🙂
    Mystische Wasserwesen: Nereide, Seeungeheuer, „Nessi“, Meerjungfrau, Klabautermann, Sylphe, Udine, Sirene, Selkie, die Loreley und Hippokamp. Das ist alles, was mir spontan einfällt 🙂

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  22. baborene 22. April 2015 um 16:48 #

    Hey 🙂

    Eindeutig Meerjungfrauen, Sirenen (wie in Atlantia) & Selkies,

    mfg Rene

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  23. Sindy 22. April 2015 um 17:03 #

    Mir fällt ganz spontan die Meerjungfrau, das Seeungeheuer Nessi, der Wassermann und Nymphen ein. Gesehen habe ich davon aber noch niemanden 😀

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  24. stebec 22. April 2015 um 18:34 #

    Huhu,

    bei dieser Verlosung mache ich gerne mit.
    Hm..mal überlgen. Klar kenne ich Nessie, Nymphen und Nixen.
    Aber auch Sirenen und Kelpies. Den Leviathan, Klabautermänner und Götter wie: Poseidon/Neptun, Hapi und Triton.
    Und ist nicht Exkalibur aus einem See aufgestiegen? 😉

    LG
    Steffi ♥

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  25. Silke F. 22. April 2015 um 20:07 #

    Oh ganz viele:
    Fangen wir mal bei Loch ness an, ob es existiert man weiß es nicht oder wie wäre es mit der versunkenen Stadt Atlantis. Die irgendwo verschollen liegt.
    Merrjungfrauen sind tolle Meeresbewohner 😉

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  26. Tintenelfe 22. April 2015 um 20:56 #

    Ich finde ja, das Buch klingt ganz fantastisch! 😉
    Meerwesen kenne ich so einige, wobei es oft je nach Herkunft dieselben unter verschiedenen Bezeichnungen sind. Da sind die Meerjungfrauen/Nixen/Sirenen oder der Meeresgott Poseidon/Neptun und dessen Kinder, die Nereiden/Nymphen. Dann fällt mir konkret noch die Loreley ein, obwohl Meereswesen da schon etwas weit gefasst wäre. Literarisch kommen mir noch Moby Dick oder der kleine Wassermann in den Sinn

    Viele Grüße
    Mona.

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  27. Erdwerkel 23. April 2015 um 00:59 #

    Iä! Iä! Cthulhu fthagn! Lovecrafts Mythos hat da viel zu bieten. Dagon, die Tiefen Wesen…

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  28. Monika Buchmann 23. April 2015 um 12:02 #

    Meerjungfrau , Silkies

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  29. Anne 24. April 2015 um 10:20 #

    Das Buch klingt ja echt spannend! Also eigentlich kenn ich auch nur die bekannten Mythen und Meereswesen- Moby Dick und Nessi

    LG Anne

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  30. Margareta Gebhardt 25. April 2015 um 22:23 #

    Hallo ,
    Ich kenne “Nessie”, das Ungeheuer vom Loch Ness , Merrjungfrau,Sirenen .

    Liebe Grüße Margareta

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  31. Bonnie 26. April 2015 um 11:59 #

    Hallo,

    das Buch hört sich toll an 🙂

    Ich kenne Nixen/ Meerjungfrauen, Sirenen und Nymphen. Aus der griechischen Mythologie kennt man noch Poseidon und Triton.

    Lg Bonnie

    Gefällt mir

  32. sandra beck 26. April 2015 um 13:10 #

    Hallo,

    Na Meerjungfrauen , Nixen, Sirenen fällt mir dazu ein. Ich hoffe ich hüpf in den Lostopf.

    Gruss sandra

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  33. tierliebe 26. April 2015 um 13:15 #

    Mir fallen auch die Meerjungfrauen ein und natürlich die Wassermänner dazu ;-))

    Gefällt mir

  34. Ines 26. April 2015 um 18:46 #

    Ich liebe das Meer und lese gern, was gibt es für eine bessere Konstellation…. Meeresmythen – ich kenne das die Geschichten um Meerjungfrauen, oder auch Nessi von Loch Ness.

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  35. Mario 27. April 2015 um 08:20 #

    Mir fallen da die Meerjungfrauen und Moby Dick ein…

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