Ein Abend mit … Karin Slaughter (plus Gewinnspiel)

17 Sep
© Karin Slaughter

© Karin Slaughter

Wann hat man als Normalsterblicher schon mal die Chance, eine der bekanntesten und besten Thriller-Autorinnen persönlich zu treffen? Richtig. So gut wie gar nicht!

Umso mehr haben wir uns natürlich gefreut, als wir ein Meet & Greet mit Karin Slaughter im Rahmen des „Mord am Hellweg“-Festivals beim Blanvalet Verlag gewonnen haben.

Am 11.09.2014 sollte es dann im Studiotheater, Bergkamen so weit sein. Könnt ihr euch vorstellen, wie aufgeregt wir waren? Wir reden hier immerhin über eine Frau, deren Bücher – seit ihrem Debüt „Belladonna“ im Jahre 2003 – weltweit über 30 Millionen verkauft und in 32 Sprachen übersetzt wurden. So einen Weltstar der Spannungsliteratur trifft man nicht jeden Tag…

Gegen 18.30 Uhr stellten wir Bookwives uns zusammen mit anderen Bloggern der aus Atlanta, Georgia kommenden Autorin vor. Und was sollen wir sagen? Sie sieht mal so gar nicht wie eine international erfolgreiche Autorin aus – hätten wir ihr Bild nicht gekannt, hätte Karin Slaughter an uns vorbei gehen können und wir hätten es nicht mal gemerkt. Und sie verhält sich auch nicht so, wie man es von jemandem ihres Standings vielleicht erwarten würde. Sie kam locker und freundlich auf uns zu, wirkte sehr bodenständig,  freute sich über unser kleines Geschenk – eine Tasse mit dem Schriftzug „pritti wummen“ – und quatsche frei von der Leber weg mit uns und antwortete auf unsere Fragen.

Bookwives meet Karin Slaughter (und ja, in einer Umkleide!) :)

Bookwives meet Karin Slaughter (und ja, in einer Umkleide!) 🙂

Da ihre Will Trent-Reihe für das Fernsehen verfilmt wird und Karin Slaughter an dem Drehbuch mitarbeitet, wollten wir gerne wissen, wie sich die Arbeit an einem Buch von der an einem Script unterscheidet. Es sei etwas komplett anderes antwortet Karin Slaughter. In einem Buch kann sie die Protagonisten denken lassen. Auf der Leinwand geht das nicht. Und so muss sie die Gedanken und Gefühle in Dialogen niederschreiben, damit der Zuschauer später vor dem Fernseher alles verstehen kann. Immer mit dem Hintergrund, dass auch die Zeit auf der Leinwand begrenzt ist.

Auf die Frage, ob sie sich beim Schreiben ihrer Bücher vor dem, was sie da schreibt, gruselt, bekamen wir ein ganz klares Nein als Antwort. Sie wisse ja, was geschehen wird und Angst hat man eigentlich nur vor dem Unbekannten. Aber sie freut sich sehr darüber, dass sie ihre Leser immer wieder überraschen und schocken kann.

Es gruselt sie aber, wenn sie Bücher anderer AutorInnen liest. Mo Hayders „Tokio“ ist beispielsweise so ein Buch. Wir und die anderen Anwesen konnten ihr da nur zustimmen. Karin Slaughter ließ es sich nehmen, uns bei der Gelegenheit zu erzählen, dass es einen kleinen, freundschaftlichen Wettstreit zwischen ihr und Mo Hayder gibt – frei nach dem Motto „Beat that!“. Und auch, dass Mo Hayder nicht so unschuldig ist, wie sie aussieht – ganz und gar nicht! 😉

Wir fachsimpelten noch über einige andere Autoren und konnten so, mit Karin und den anderen Bloggern, noch Lesetipps austauschen. Karin fragte auch, ob wir nur Krimis / Thriller lesen und wir plauderten, wie so ein Blog doch auch das Leseverhalten verändert. Darüber wie schön es ist, den Kontakt zu den Autoren zu haben. Karin ist sehr aktiv auf Facebook und hat dort eine riesige Fangemeinde.

Nach ca. 45 Minuten verabschiedeten wir uns von Karin Slaughter und suchten uns freie Plätze im Lesungssaal. Gar nicht so einfach bei den vielen Menschen, die gekommen waren, um etwas aus „Bittere Wunden“, dem neuesten Thriller von Karin Slaughter, zu hören. Das Event war mit gut 400 Besuchern fast ausverkauft.

Karin Slaughter liest

Karin Slaughter liest

Auf der Bühne an ihrer Seite: Regula Venske, Krimiautorin aus Hamburg, die den Abend charmant moderierte, und Dietmar Wunder, der den deutschen Lesepart übernommen hat und u. a. die deutsche Stimme von Daniel Craig ist.

Die Lesung verging wie im Flug. Neben den englischen und deutschen Lesepassagen wurden Fragen gestellt und beantwortet. Es war sehr interessant zu erfahren, wir Karin beim Schreiben vorgeht. Sie hat ein „cabin in the wood“, in das sie sich zum Schreiben zurück zieht. Ihr Vater, der nicht weit weg wohnt, versorgt sie mit Essen und sorgt dafür, dass sie in Ruhe schreiben kann.
Auch zu ihren beiden älteren Schwestern hat sie ein gutes Verhältnis. Die sind nämlich mächtig stolz auf sie!
Die Sprache kam natürlich auch auf die Attentate des 11. Septembers 2001 – die uns allen noch zu gut im Kopf sind. Wie jeder andere weiß auch Karin heute noch, was sie zu dem Zeitpunkt gemacht hat: sie war mit einem Freund im Fitnessstudio.
Kurz danach sollte ihre Lesereise zu „Belladonna“ (im Original „Blindsided“), welches in diesem Zeitraum veröffentlicht wurde, stattfinden. Im Gegensatz zu vielen anderen Autoren hat sie ihre Reise nicht abgesagt, sondern durchgezogen. Sie erzählte, dass das Feedback der Leser einfach grandios war und viele ihr sagten, dass ihr Buch sie durch diese schwere Zeit begleitet hat und geholfen bzw. abgelenkt hat.
Und dann war die Zeit auch schon um. Zum Glück konnten wir unsere Bücher schon beim Meet & Greet signieren lassen. Die vielen Menschen, die nach der Lesung eine Widmung von Karin Slaughter haben wollten, sorgten für Stop & Go beim Rausgehen. 😉

„Mord am Hellweg“ ist übrigens Europas größtes internationales Krimifestival. Namhafte Autoren und viele spannende Veranstaltungen warten bis Ende November auf die Interessierten aus Dortmund, Unna, Schwerte, Bergkamen usw.. Das Programm ist wirklich großartig! So werden unter anderem Janet Clark, Arno Strobel, Sebastian Fitzek, Thomas Thiemeyer und Jussi Adler-Olson noch zu sehen sein. Wie schade, dass genau zu diesen großartigen Veranstaltungen die Hälfte der Bookwives im Urlaub ist. *grrr*
Zur Website gelangt ihr >>hier<<.

mah-vii-logo

Euch haben wir an diesem Abend natürlich nicht vergessen! Wie könnten wir auch? Wir haben zwei signierte Ausgaben von „Bittere Wunden“ für euch mitgebracht. Wenn ihr gerne für eins der beiden Bücher in Lostopf hüpfen möchtet, beantwortet uns bitte folgende Frage:

Der Name Karin Slaughter – egal ob Pseudonym oder echter Name – scheint geradezu perfekt zu sein für eine Thriller-Autorin. Wenn ihr Thriller schreiben würdet, wie wäre euer Name? Und warum?

Hinterlasst uns bitte unter diesem Post einen Kommentar mit der Antwort und füllt zusätzlich das Formular aus. Nur wer beides macht, landet im Lostopf. Teilnahmeschluss ist der 21. September 2014 – 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden am 22. September hier bei uns auf dem Blog bekannt gegeben.

Bittere Wunden von Karin SlaughterHier geht’s zur Leseprobe

Das Kleingedruckte: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit einer gültigen Meldeadresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Ihr solltet über 18 Jahre alt sein, ansonsten benötigen wir das Einverständnis eurer Erziehungsberechtigten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Versand erfolgt als Maxi-/Großbrief.

Wir freuen uns auf eure Einsendungen und sind gespannt, welche Namen ihr euch geben würdet.

Eure Bookwives – Sabrina & Sabrina ♥

45 Antworten to “Ein Abend mit … Karin Slaughter (plus Gewinnspiel)”

  1. Rana 17. September 2014 um 12:55 #

    Ich würde wohl meinen richtigen Namen beibehalten. Warum? Weil „Rana Gruselig“ doof klingt ;D
    Im Ernst: Auf deutsch klingt Frau Schlächter und ähnliches schon längst nicht mehr so gut und ein englisches Pseudonym für eine deutsche Autorin wäre irreführend.

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  2. Sabine 17. September 2014 um 15:36 #

    Mhm, ich würde wohl Bluna Lovegood wählen, obwohl sich das eher nach einem Bondgirl anhört, aber ich mag den Namen. 🙂

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  3. Kerstin 17. September 2014 um 16:53 #

    Was für ein toller Gewinn, so ein Erlebnis ist mit Geld nicht aufzuwiegen!!!
    Und so lieb von Euch gleich zwei signierte Ausgaben zum Verlosen mitzunehmen!!!
    Ich mag auch unbedingt mit in den Lostopf hüpfen, ist ja klar 😉
    Hm, aber wie würde mein Pseudonym aussehen? Mein echter Name ist kein Reißer, der würde auf gar keinen Fall gehen. Ich glaube ich würde einen ganz harmlosen Namen nehmen, dann schockt der Inhalt umso mehr *grins*
    Vielleicht sowas wie Clara Summer oder so.

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  4. schneckenpost0909 17. September 2014 um 17:35 #

    Ich würde Emue H. heißen. Das sind beim Vornamen meine Anfangsbuchstaben meiner richtigen 4 Vornamen . Den Nachnamen schreibe ich hier mal nicht aus.
    Vielen Dank für die tolle Möglichkeit eins der Bücher zu gewinnen. Würde mich riesig freuen, wie alle, die teilnehmen.
    LG von schneckenpost0909

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  5. Silvia Borowski 17. September 2014 um 17:40 #

    Ja, ja, welchen Namen würde ich auf meinen Thriller setzen. Also das B. als Vorname, wäre der Anfangsbuchstabe meines zweiten Vornames. „Eats“ schlussfolgerte ich aus meinem Geburtstort „Essen“. Da dies doof klingt, habe ich english für runaways genommen….lach!!

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  6. Jasmin 17. September 2014 um 18:19 #

    Ich glaube, ich würde bei meinem richtigen Namen bleiben: Jasmin S.
    Schließlich haben es deutsche Thrillerauoren wie Sebastian Fitzek mit ihren stinknormalen Namen auch sehr weit gebracht 🙂

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  7. Rebekka 17. September 2014 um 19:24 #

    Ich liebe Karin Slaughter und würde sie auch soooo gerne mal Treffen 😉 Ihr seit zu beneiden…
    Rekka D. Under… Rekka ist mein Spitzname, D würde für „Dead“ stehen und „Under“ wäre für „Six feet under“ unter der Erde 😉

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  8. Ludwig 17. September 2014 um 19:48 #

    Jack junior, in Anlehnung an Jack the Ripper, der niemals gefasst wurde 😉

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  9. Christa 17. September 2014 um 19:52 #

    Ich würde meinen richtigen Namen nicht verwenden, aber auch keinen abgedrehten. Es sollte schon ein alltäglicher sein, wie beispielsweise Maria Baumgarten oder so.

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  10. Jenny 17. September 2014 um 20:34 #

    Ich habe einen Mix gewählt aus meinem richtigen Vornamen und einem englischen Nachnamen, damit auch der internationale Erfolg garantiert ist 😉 Jenny Dark

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  11. Angi 17. September 2014 um 20:41 #

    Floridis Mortis, weil das so schön harmlos klingt. Und meine Thriller würden dann auch auf den 1. Blick sehr unschuldig daherkommen und am Ende richtig für Gänsehaut sorgen! 🙂

    Liebe Grüße von Angi

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  12. Yvonnes Lesewelt 17. September 2014 um 20:55 #

    Hey!
    Da muss ich mitmachen! Wir waren bei der Lesung in Hamburg, aber da ich starke Migräne hatte mussten wir nach der Hälfte der Zeit gehen. Es ging einfach nicht mehr. Ich war soooo enttäuscht, dass ich mir mein Buch nicht signieren lassen konnte. Dies hier ist quasi meine Chance 😉
    Mein Thrillerautorinnenname wäre Jeanne Tenterhooks. Ich denke, dass ein englischer name immer mehr Leser anzieht, als ein Deutscher. Jeanne gefällt mir einfach unglaublich gut. Tenterhooks ist irgendwie ein cooles Wort.
    LG
    Yvonne

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  13. Jasmin 17. September 2014 um 21:01 #

    Huhu,
    mein Name für Thriller…schwierig zu sagen 🙂 Ich würde einen männlichen Namen wählen und einen, der nicht zu Deutsch klingt. Vielleicht sowas wie Ryan James 😉
    Grüße 🙂

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  14. Daggi 17. September 2014 um 21:44 #

    Mara Daze

    „daze“ bedeutet „betäuben, lähmen“,

    Bei meinen weiteren Überlegungen habe ich Daze dann mit meinem Vornamen / Spitznamen variiert, aber Namen wie Daggy Daze klingen nicht nach Thriller, sondern eher nach Frauen, die sich nackig machen 😉 daher habe ich die zweite Silbe meines Vornamens DagMAR verwendet und habe ein A hinter „Mar“ angehängt.

    LG
    Daggi

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  15. Sabrina Schmied 17. September 2014 um 22:27 #

    Hey ist ja toll gewesen euer Treffen und super das ihr uns was mitgebracht habt *g*
    Ich würde mich Clara Smith nennen, denn klara ist eine meiner Lieblingsnamen in englischer Form passt er aber besser zu Smith was mein richtiger Nachname ist, nur auf deutsch, nämlich Schmied 😉
    Lieben Gruß
    Sabrina

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  16. Jutta 17. September 2014 um 23:54 #

    oh da versuche ich doch gerne mal mein Glück und hüpfe gerne mit in den Lostopf 🙂 Also ich selber habe ja schon angefangen meinen eher humoristischen Roman zu schreiben, aber ein Thriller könnte mich auch arg reizen. Vielleicht würde ich mich dann Susann Fear nennen ;). Warum? Weil mir der Name gefällt und Fear ja schon so einiges aussagt 😉

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

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  17. Denise 18. September 2014 um 08:40 #

    Mein Name wäre Josefine Schlachter. So weiß der Leser direkt, dass es bei mir nicht unblutig zur Sache geht

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  18. Kristina Dohm 18. September 2014 um 10:09 #

    Ich würde mich Ole Cavalier nennen. Ich habe nämlich einen Cavalier King Charles Spaniel, der Ole heißt und mein kleiner Prinz ist.

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  19. Andrea M. 18. September 2014 um 17:19 #

    Mein Name: Chucky Chainsaw. Klingt einfach total gruselig ung unheilvoll 😀

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  20. Abir Daoud 19. September 2014 um 11:42 #

    Ich würde mich Abir Daoud nennen. Warum? Denn so heiße ich tatsächlich und würde ein von mir geschriebenes Buch auch nur unter meinem Namen veröffentlichen:)

    LG
    Abir

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  21. Tomatekind 19. September 2014 um 12:54 #

    Mein echter Name, damit die Leute auch wissen, wer ich bin 🙂
    Liebe Grüße, Tomatenkind

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  22. Fornika 19. September 2014 um 14:49 #

    Ein sehr schöner Bericht über einen tollen Abend!
    Einen Thriller würde ich unter meinem richtigen Namen veröffentlichen, der „Thrill“ kommt ja nicht durch den Autorennamen, sondern durch den Inhalt. Sofern man alles richtig macht ; )

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  23. Claudia 19. September 2014 um 17:01 #

    Vielleicht würde ich genau das Gegenteil nehmen als „Slaughter“, wie z.B. „Häschen“, das etwas mit meinem Nachnamen zu tun hat ^^

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  24. buchstabentraeume 19. September 2014 um 17:30 #

    Vielen Dank für den tollen Bericht. Krimis und Thriller sind gar nicht mein Genre, aber die Autorin klingt super sympathisch. 😉

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  25. Rebecca Beine 19. September 2014 um 20:42 #

    Mein Buchtitel würde Bilder des Grauens heißen , da ich es besonders gruselig finde wenn bei Thrillern Bilder im Kopf zurück bleiben.

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    • Rebecca Beine 19. September 2014 um 20:48 #

      Ohhhhh verlesen wie peinlich xD. Mein Psydonym wäre: Bex Carrie. Den Bex ist ein Spitzname und Carrie ist ein name der häufig in Horrorfilmen vorkommt… der Bericht ist wirklich toll was eine warnsinns Veranstaltung.

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  26. Lara Lanthern 19. September 2014 um 20:52 #

    Oh man, ich bin ja so neidisch. Ich hätte Frau Slaughter auch gerne getroffen… warte schon sehnsüchtig auf den neuen Thriller.
    Mein Name eignet sich sicher nicht als Künstlername. Ich würde mich wahrscheinlich für eine Alliteration entscheiden. Sowas wie Lara Lanthern in Anlehnung an ein Friedhofslicht.

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  27. Svensche 19. September 2014 um 21:14 #

    Ich würde mich No Love nennen, den da wäre als Krimi oder Thriller Autorin, der Name schon Programm 🙂

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  28. Elena 20. September 2014 um 09:17 #

    Ich würde kein Pseudonym verwenden, sondern meinen richtigen Namen. Meine Werke sollten meinen Namen tragen. 🙂

    Lg, Elena

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  29. Elena 20. September 2014 um 09:20 #

    Ich würde meinen richtigen Namen verwenden. Ich möchte mich nicht hinter einem Pseudonym verstecken: meine Werke sollten meinen Namen tragen. 🙂

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  30. badvamp81 20. September 2014 um 14:21 #

    Hallo. Ich habe mir schon des öfteren überlegt unter welchem Namen ich ein Buch veröffentlichen würde. Dazu muss ich sagen, dass ich da für alle Genre offen bin und man daher am besten mehrere Pseudonyme nutzen sollte. Für Thriller würde ich einen Männernamen nutzen. Entweder Ian Weekseen oder Nick W Keanse. Alles aus meinem eigentlichen Namen gebastelt.
    LG

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  31. Sandra Berghaus 20. September 2014 um 20:16 #

    Ich liebe die Karin Slaughter Thriller und würde es sehr gerne lesen.

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  32. Antika18 21. September 2014 um 09:01 #

    Karen Slaughter ist eine meiner absoluten Lieblings-Autorinnen. Und ihr neuestes Buch “ Bittere Wunden “ würde ich soooooo gerne lesen. Wenn ich selbst schreiben könnte, würde ich auf jeden Fall ein Pseudonym verwenden! Mein eigener Name macht leider nichts her. :-((

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  33. Morita Taka 21. September 2014 um 13:53 #

    Ich würde mir den Namen Black Jack aussuchen, da er mysteriös klingt

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  34. atu23 21. September 2014 um 13:54 #

    Ich würde den Namen Black Jack tragen, da er mysteriös klingt

    Morita Taka

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  35. Thinchen 21. September 2014 um 16:47 #

    Mein Pseudonym wäre Alessa Lakira, hört sich so schön unschuldig an 😉

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  36. primeballerina 21. September 2014 um 18:03 #

    Das muss richtig toll gewesen sein, die Autorin so live und persönlich zu treffen! 🙂 Ihr seht auch richtig glücklich aus 😉

    Ich glaube wenn ich jemals Thriller schreiben sollte, würde ich meinen Vornamen – Jessica – auf jeden Fall beibehalten. Den Nachnamen würde ich wohl ändern, aber in was? Wahrscheinlich in etwas englisch-klingendes… bei meinem sowieso schon vorhandenen „Pseudonym“ würde sich ja „Dancer“ ganz gut anbieten 😀 also Jessica Dancer. Klingt aber auch nicht so furchterregend, oder?

    Danke für euer Gewinnspiel und liebe Grüße!

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  37. Martina Back 21. September 2014 um 18:33 #

    Eliza Track – ich finde den Namen sehr geheinissvoll und vielversprechend…

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  38. Nici 21. September 2014 um 18:49 #

    Also mit diesem treffen könnt ihr euch echt glücklich schätzen.
    Also mein Pseudonym wäre Bonnie Parker weil die Geschichte der beiden mich einfach faszinier und bestens zum Thema Thriller passt und weil mein Mann sowieso mein Clyde ist. Zusammen wir beide gegen den Rest der Welt. Daher passt das Pseudonym für mich perfekt.

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  39. Serpina 21. September 2014 um 21:19 #

    Ich würde unter S. Dr. Stein schreiben. Wieso, weil das mein Mädchenname ist und ich ihn immer noch toll finde 🙂

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  40. Jarmila Kesseler 21. September 2014 um 22:37 #

    Ich finde den Namen Ace Assassin gut, hört sich so meuchelmörderisch an 🙂

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  41. erdbeerpiratin 22. September 2014 um 13:00 #

    Ui, das ist aber mal ein tolles Gewinnspiel, hab natürlich auch gleich mitgemacht 🙂

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