Buchverlosung: „Rachekind“ von Janet Clark

Nachdem wir beide „Rachekind“ quasi verschlungen haben und ein Interview mit der Autorin Janet Clark führen durften, haben wir jetzt – sozusagen als Sahnehäubchen – noch eine Buchverlosung für euch. :D

Zu gewinnen gibt es 2 x 1 niegelnagelneues Exemplar von „Rachekind“.

Rachekinder

An dieser Stelle möchten wir dem Heyne Verlag für die freundliche Unterstützung und die Bereitstellung der Verlosungsexemplare danken.

Wie man in unserer Rezension zu „Rachekind“ ja unschwer entnehmen kann, waren wir sehr, sehr begeistert vom diesem Thriller. Deshalb wollen wir es euch auch nicht zu einfach machen. ;)

Um an der Verlosung teilzunehmen, beantwortet uns bitte eine oder mehrere der folgenden Fragen:

  • Welcher Thriller konnte euch zuletzt so richtig begeistern?
  • Welcher Thriller hat euch enttäuscht?
  • Welcher Thriller konnte euch nach schwachem Start noch überzeugen, bzw. bei welchem war es genau umgekehrt?
  • Zu jeder Frage interessiert uns natürlich das „Warum?“.

Wenn Ihr an unserer Verlosung teilnehmen möchtet, dann postet unter diesem Artikel bitte bis einschl. 06.02.13 / 18 Uhr  eure Antwort als entsprechenden Kommentar und schickt uns zusätzlich eine E-Mail mit eurer Antwort und dem Betreff “Rachekind–Gewinnspiel” an: bookwives@gmail.com! Am 07.02.13 werden wir dann die Gewinner bekanntgeben und nach Erhalt der Adressen die Bücher auf die Reise schicken!

Viel Glück! :)

Eure Bookwives – Sabrina & Sabrina

5 Comments on “Buchverlosung: „Rachekind“ von Janet Clark

  1. Aaaaalso, mein schlechtester Thriller seit ewigen Zeiten war „Aber Mutter weinet sehr“ von Wolfgang Brenner. Die emotionslose Art zu schreiben hat dafür gesorgt, dass ich zwar gelesen, aber nicht im geringsten mitgefiebert habe.

    Richtig begeistert hingegen war ich von „Smokeheads“ von Doug Johnstone. Ich mag Whisky und Schottland ohnehin sehr gerne, also hatte ich die besten Voraussetzungen für den Thriller.

    „Kälte“ von Michael Northrop hat mich nach wirklich sehr kleinen Startschwierigkeiten auch überzeugt. Das liegt aber sicherlich daran, dass der Thriller für Leser meines Alters an gewissen Stellen etwas vorhersehbar war. Die Teenager-Tage sind halt leider vorbei. Trotzdem eine tolle Geschichte, auch wenn ich mir ein paar Tote mehr gewünscht hätte. :D

    Ich muss gestehen, dass ich noch gar nichts von Janet Clark gelesen habe, daher bin ich natürlich nun besonders gespannt!

    Viele Liebe Lesegrüße
    Katha ♡

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  2. Hallöchen :-)

    Na dann wollen wa mal…

    Der beste Thriller der mich zuletzt sooooo richtig begeistert und gefesselt hat war „Abgeschnitten“ von Fitzek, Tsokos.
    Dieses Buch war wie fast alles von Fitzek ab der ersten Seite spannend und absolut fesselnd! Ich konnte dieses Buch wirklich nicht mehr weglegen. Kurz: „Es war kurz und knackig“ :-)

    Hmm welcher Thriller hat mich enttäuscht? Ehrlich gesagt viele in letzter Zeit: Da war zum Beispiel der Menschenmacher von Cody McFayden. Dieses Buch war makaber, keine Frage, aber einfach nicht spannend. Die Geschichte wurde einfach nur runtererzählt und meiner Meinung nach überhaupt keine Spannung aufgebaut.

    Bei dem Thriller „Atem“ von Mo Hayder war ich anfangs leicht gelangweilt, wurde zum Ende hin aber dann doch nicht ganz enttäuscht :-) Dieses Buch kommt zwar lange nicht an die Bücher „Tokio“ und „Die Sekte“ ran, war aber doch spannend, nur das offene Ende hat mich ein wenig „gewurmt“ :-)

    So, jetzt die Daumen für das Gewinnspiel drücken :-)

    Liebe Grüße Resi.

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  3. Da mache ich doch gerne mit :)

    Der beste Thriller, den ich gelesen habe, ist wahrscheinlich „Das verlorene Symbol“. Es war der erste, den ich je gelesen habe, ich war da gerade mal 11. Und trotzdem hat er mich total umgehauen, ich hab ihn mir später dann gekauft und mehrmals noch einmal gelesen. Besonders toll finde ich, dass ich eine Version mit Bildern der Schauplätze habe :) Ich fand es einfach richtig toll, dass die Rätsel einen total mitgenommen haben und man selber vor dem Buch saß und mitgerätselt hat.

    Enttäuscht hat mich direkt nachdem ich die Robert-Langdom-Reihe verschlungen habe und auf einem Dan-Brown-Trip war, „Meteor“. Das Buch konnte mich gar nicht berühren, die hauptcharaktere waren mir unsymphatisch, es kam keinerlei Spannung auf. Bis heute eines meiner meistgehassten Bücher.

    „Tiere“ hat mich nach einem schwachen Start überzeugt, Ich war anfangs skeptisch, wusste nicht richtig, was ich mit dem Buch anfangen soll. Irgendwann wurde es dann aber spannend, die Charaktere bekamen Tiefe und man begann, mitzufiebern. Zum Ende hin hat es mir richtig Spaß gemacht. Anders herum hatte ich es eigentlich nie…

    Viele Grüße,
    Annie

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  4. Zuletzt begeistert hat mich „White Horse“ von Ales Adams. So real und unglaublich gut geschrieben habe ich zuletzt gelesen von Simon Beckett Voyeur.
    Enttäuscht hat mich bisher noch kein Thriller, da ich noch nicht all zu viel gelesen habe aus dem Genre.
    Zu letzt überzeugt hat mich so richtig „Die Chemie des Todes“ von Simon Beckett. Anfangs eher schwach und dann immer mehr spannung in dem Buch :) besser gehts nicht.

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